Teilnahme bzw. Nichtteilnahme badischer Gelehrter wie des Geheimen Hofrats Prof. Dr. Hoops in Heidelberg, des Archivrats Dr. Karl Obser in Karlsruhe, des Assistenzarztes Dr. Oehme in Freiburg, des Prof. Dr. Oncken und des Hofrats Dr. H. Osthoff, beide von Heidelberg, sowie des Friedrich von Weech als Direktor des Generallandesarchivs an internationalen historischen Tagungen nebst der Übermittlung von Bulletins [liegen den Akten nicht bei] des Internationalen Ausschusses für historische Wissenschaften mit Sitz in Washington durch den Prof. Dr. Brandi in Göttingen
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Teilnahme bzw. Nichtteilnahme badischer Gelehrter wie des Geheimen Hofrats Prof. Dr. Hoops in Heidelberg, des Archivrats Dr. Karl Obser in Karlsruhe, des Assistenzarztes Dr. Oehme in Freiburg, des Prof. Dr. Oncken und des Hofrats Dr. H. Osthoff, beide von Heidelberg, sowie des Friedrich von Weech als Direktor des Generallandesarchivs an internationalen historischen Tagungen nebst der Übermittlung von Bulletins [liegen den Akten nicht bei] des Internationalen Ausschusses für historische Wissenschaften mit Sitz in Washington durch den Prof. Dr. Brandi in Göttingen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 48309
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.17. Kongresse
1901-1933
Darin:
1.) Programm des internationalen Kongresses für historische Wissenschaften in Berlin 1908 (Drucksache, geh. 12 Seiten), gedruckte Einladungen zum Congrés historique international de la Guerre de l'Indépendance et son époque 1807-1815 in Saragossa und zum VII. Internationalen Kongress für historische Wissenschaften in Warschau 1933
2.) Berichte (Mehrfertigungen) der Deutschen Gesandtschaft in Brüssel bzw. Oslo über den V. und VI. Internationalen Historikerkongress in Brüssel bzw. Oslo vom 18. April 1923 bzw. 24. August 1928
3.) Verhandlungsplan des Bundes Entschiedener Schulreformer für die Internationale Geschichtstagung am 02.-04. Oktober 1924 in Berlin mit Hinweis auf den sich anschließenden Internationalen Friedenskongress in Berlin (Drucksache, 2x)
4.) Maschinenschriftliche Liste von Karten und Plänen in GLA, Landesbibliothek und UB Freiburg, die für den Kongress in Warschau 1933 fotografisch reproduziert werden sollen
1.) Programm des internationalen Kongresses für historische Wissenschaften in Berlin 1908 (Drucksache, geh. 12 Seiten), gedruckte Einladungen zum Congrés historique international de la Guerre de l'Indépendance et son époque 1807-1815 in Saragossa und zum VII. Internationalen Kongress für historische Wissenschaften in Warschau 1933
2.) Berichte (Mehrfertigungen) der Deutschen Gesandtschaft in Brüssel bzw. Oslo über den V. und VI. Internationalen Historikerkongress in Brüssel bzw. Oslo vom 18. April 1923 bzw. 24. August 1928
3.) Verhandlungsplan des Bundes Entschiedener Schulreformer für die Internationale Geschichtstagung am 02.-04. Oktober 1924 in Berlin mit Hinweis auf den sich anschließenden Internationalen Friedenskongress in Berlin (Drucksache, 2x)
4.) Maschinenschriftliche Liste von Karten und Plänen in GLA, Landesbibliothek und UB Freiburg, die für den Kongress in Warschau 1933 fotografisch reproduziert werden sollen
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:10 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) (Tektonik)
- Kultur (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Tektonik)
- Badisches Kultusministerium (Bestand)
- IV. Künste und Wissenschaften (Gliederung)
- IV.17. Kongresse (Gliederung)