Lehenbrief des Bischofs Johann Christof zu Eichstätt für die Gebrüder Praun.
Vollständigen Titel anzeigen
E 28/I Nr. 105
E 28/I Praun/Urkunden
Praun/Urkunden
20.07.1613
Archivale
Siegel, Befest., Zust.: Siegel fehlt
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Has, Hans
Indexbegriff Person: Praun, Friedrich
Indexbegriff Person: Praun, Hans
Indexbegriff Person: Praun, Hans (N-sel)
Indexbegriff Person: Praun, Philipp
Indexbegriff Person: Praun, Sigmund
Indexbegriff Person: Praun, Ursula
Indexbegriff Person: Aussteller: Westerstetten, Johann Christof von (Bischof zu Eichstätt)
Indexbegriff Person: Empfänger: Praun, Paul
Indexbegriff Person: Empfänger: Praun, Jacob
Indexbegriff Person: Siegler: Westerstetten, Johann Christof von (Bischof zu Eichstätt)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Eichstätt
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 28/I - Urkunden
Sprache: deutsch
Indexbegriff Person: Has, Hans
Indexbegriff Person: Praun, Friedrich
Indexbegriff Person: Praun, Hans
Indexbegriff Person: Praun, Hans (N-sel)
Indexbegriff Person: Praun, Philipp
Indexbegriff Person: Praun, Sigmund
Indexbegriff Person: Praun, Ursula
Indexbegriff Person: Aussteller: Westerstetten, Johann Christof von (Bischof zu Eichstätt)
Indexbegriff Person: Empfänger: Praun, Paul
Indexbegriff Person: Empfänger: Praun, Jacob
Indexbegriff Person: Siegler: Westerstetten, Johann Christof von (Bischof zu Eichstätt)
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Eichstätt
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 28/I - Urkunden
Heideck
Nürnberg
Rehdorf
Lehen
Stift, Eichstätt
Bischof Eichstätt
Brüder
Vormund
Kinder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ