Auf dem Kamp Nr. 149 (1813)
Vollständigen Titel anzeigen
Kl - 029
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 10. Grundstücks-, Miet- und Gebäudeangelegenheiten
1780 - 1854
Enthält: Johann Abraham Kirchhoff verpfändet mit anderen an Johann Peter Hendrichs das Haus an der Kämpgens Pforte, 1780; Wilhelm Kirchhoff und Catharina Lütges verkaufen an Johann Peter Hindrichs 1/4 Haus in Solingen, 1785; Tausch von Gärten an der Felder Str. zwischen Hendrichs und Bürgermeister von Recklinghausen; Testament von Johann Heinrich Otmaringhaus und Anna Catharina Breidbach, 1809; Schulden Hendrichs gegenüber Marcus Schilo Schuppach und Ackersmann Franz Weyler in den Irlen, Unterpfand ist das Haus Nr. 149; Übertragungen von Schuld und Schuldforderung
Archivale
Hindrichs, Johann Peter
Kirchhoff, Wilhelm
Schuppach, Marcus Schilo
Recklinghausen, von
Kirchhoff, Johann Abraham
Hendrichs, Johann Peter
Lütges, Catharina
Otmaringhaus, Johann Heinrich
Breidbach, Anna Catharina
Weyler, Franz
Irlen
Bürgermeister
Schulden
Darlehen
Testament
Grundstücksverkauf
Ackersmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ