Jacob Wesken und seine Frau Alke verkaufen Hinrich an dem Marte 5 Schillinge jährlich auf Martini fälliger Rente aus ihrem Land und Kamp in der Westerbecke längs der Landwehr, das vormals Johan Roil, ihrem Schwiegervater bzw. Vater gehörte. Es handelt sich um freies Eigen, aus dem lediglich Hoykeman zu Segen jährlich 1 Gulden hat. Siegel Johans van Ruspe gen. Obeljunge, Richter zu Attendaren. Zeugen: von Seiten des Verkäufers Johan Royl, sein Schwager; von Seiten des Käufers Peter an der Beke. crastino Philippi et Jacobi apostolorum
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Jacob Wesken und seine Frau Alke verkaufen Hinrich an dem Marte 5 Schillinge jährlich auf Martini fälliger Rente aus ihrem Land und Kamp in der Westerbecke längs der Landwehr, das vormals Johan Roil, ihrem Schwiegervater bzw. Vater gehörte. Es handelt sich um freies Eigen, aus dem lediglich Hoykeman zu Segen jährlich 1 Gulden hat. Siegel Johans van Ruspe gen. Obeljunge, Richter zu Attendaren. Zeugen: von Seiten des Verkäufers Johan Royl, sein Schwager; von Seiten des Käufers Peter an der Beke. crastino Philippi et Jacobi apostolorum
A 107u, 157
A 107u Kloster Ewig - Urkunden
Kloster Ewig - Urkunden >> 3. 1451 bis 1500
1482 Mai 02
Vermerke: Urschr., Pgt., Siegel angehängt (wie 1480 Febr. 22)
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.1. Kölnisches Westfalen (A) (Tektonik)
- 1.1.1. Herzogtum Westfalen (Tektonik)
- 1.1.1.2. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Ewig (Tektonik)
- Kloster Ewig / Urkunden (Bestand)
- 3. 1451 bis 1500 (Gliederung)