Die Ortsherrschaft von Helmstatt und die Gemeinde Bischofsheim vergleichen sich durch Vermittlung Graf Pleikard Maximilians von Helmstatt auf Grund eines Gutachtens der Mainzer Juristenfakultät über Schäferei, Wald- und Jagdrechte, Holzabgabe, Viehtrieb, Bürgerannahme und Heiligenwesen zu Bischofsheim. Siegler und Unterschrift: 1) Karl Christoph von Helmstatt, 2) Amtmann Trefurt für Graf Pleikard Maximilian Augustin von Helmstatt, 3) Johann Georg Uhl, württ. Regierungsrat und Konsulent der Kraichgauer Ritterschaft, als Vermittler, 4) Karl Friedrich Stein, gemmingenscher Konsulent, als Beistand der Gemeinde Bischofsheim, 5) Jakob Bräumer, Schultheiß zu Bischofsheim. Unterschrift: Gemeinde
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Die Ortsherrschaft von Helmstatt und die Gemeinde Bischofsheim vergleichen sich durch Vermittlung Graf Pleikard Maximilians von Helmstatt auf Grund eines Gutachtens der Mainzer Juristenfakultät über Schäferei, Wald- und Jagdrechte, Holzabgabe, Viehtrieb, Bürgerannahme und Heiligenwesen zu Bischofsheim. Siegler und Unterschrift: 1) Karl Christoph von Helmstatt, 2) Amtmann Trefurt für Graf Pleikard Maximilian Augustin von Helmstatt, 3) Johann Georg Uhl, württ. Regierungsrat und Konsulent der Kraichgauer Ritterschaft, als Vermittler, 4) Karl Friedrich Stein, gemmingenscher Konsulent, als Beistand der Gemeinde Bischofsheim, 5) Jakob Bräumer, Schultheiß zu Bischofsheim. Unterschrift: Gemeinde
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 1016
2/5/8/26
Lit. C
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1780-1799
1791 (1791 August 6 Bischofsheim)
Urkunden
Durch das Amtsrevisorat Neckarbischofsheim am 22.4.1816 begl. Abschr. einer begl. Abschr. des Neckarbischofsheimer Stadtschreibers Hoffmann vom 1.10.1811, 10 Bl. Aufgesetzt: 1) Bestätigung durch von Rieffel, Lehenpropst des Hochstifts Worms, vom 21.11.1794, 2) Erklärung der namentlich unterschriebenen Einwohner der Gemeinde Neckarbischofsheim im Prozess vor dem Mannheimer Hofgericht gegen die Grundherrschaft von Helmstatt vom 21.1.1817.
Bräumer; Jakob, Schultheiß zu Neckarbischofsheim
Helmstatt zu Hinsingen, von; Bleikhard Maximilian Augustin
Helmstatt, von; Karl Christoph
Hoffmann; Stadtschreiber zu Neckarbischofsheim
Rieffel, von; worms. Lehenpropst
Stein; Karl Friedrich, gemming. Konsulent
Trefurt; Joseph Wilhelm, Amtmann in Neckarbischofsheim
Uhl, Johann Georg, württ. Regierungsrat, Konsulent der Kraichgauer Ritterschaft
Mainz MZ
Mannheim MA
Neckarbischofsheim HD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
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