Gründung der SED in den westlichen Besatzungszonen (v.a. Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Württemberg, Schleswig-Holstein)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/14788
DY 30/Westkommission vorl. 651
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Westabteilung des ZK der SED >> Westkommission / Arbeitsbüro KPD >> Sitzungen der Westkommission
1945-1949
Enthält u.a.:
Gedächtnisprotokoll über Gespräch Franz Dahlem, Erich W. Gniffke mit den OMGUS-Mitarbeitern Scamon und Bolton (d.s. wahrscheinlich Richard M. Scammon und John Bolton) am 12.Mai 1947; Gedächtnisprotokoll über Gespräch Albert Buchmann, Walter Fisch, Fritz Sperling und Leo Bauer mit General Lucius D. Clay am 09.Sept. 1947; Entwurf der Tagesordnung der Tagung der Arbeitsgemeinschaft KPD - SED am 19.Sept. 1947; Unterlagen der Arbeitsgemeinschaft KPD - SED Hessen; Listen einheitsfreundlicher Parteiloser und Mitglieder der SPD; Protokoll der Tagung der Einheitsfreunde in Herne am 25.Juli 1948
Enthält auch:
Korrespondenzen KPD (u.a. Hessen, Schleswig-Holstein) mit Besatzungsbehörden; Neuaufbau der deutschen Presse; Umstrukturierung der Provinzial- und Kommunalverwaltung; Bericht über Vorgespräche zur Bildung der Bizone (Aug. 1946); Bericht über Eröffnung des Hauses St. Michael/ Hamburg-Blankenese 1946 und Durchführung von Lehrgängen für Funktionäre von Jugendorganisationen (Training courses for youth leaders); Betriebsratsarbeit und Neugründung von Gewerkschaften (1945);
Gedächtnisprotokoll über Gespräch Franz Dahlem, Erich W. Gniffke mit den OMGUS-Mitarbeitern Scamon und Bolton (d.s. wahrscheinlich Richard M. Scammon und John Bolton) am 12.Mai 1947; Gedächtnisprotokoll über Gespräch Albert Buchmann, Walter Fisch, Fritz Sperling und Leo Bauer mit General Lucius D. Clay am 09.Sept. 1947; Entwurf der Tagesordnung der Tagung der Arbeitsgemeinschaft KPD - SED am 19.Sept. 1947; Unterlagen der Arbeitsgemeinschaft KPD - SED Hessen; Listen einheitsfreundlicher Parteiloser und Mitglieder der SPD; Protokoll der Tagung der Einheitsfreunde in Herne am 25.Juli 1948
Enthält auch:
Korrespondenzen KPD (u.a. Hessen, Schleswig-Holstein) mit Besatzungsbehörden; Neuaufbau der deutschen Presse; Umstrukturierung der Provinzial- und Kommunalverwaltung; Bericht über Vorgespräche zur Bildung der Bizone (Aug. 1946); Bericht über Eröffnung des Hauses St. Michael/ Hamburg-Blankenese 1946 und Durchführung von Lehrgängen für Funktionäre von Jugendorganisationen (Training courses for youth leaders); Betriebsratsarbeit und Neugründung von Gewerkschaften (1945);
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:58 MESZ
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