Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des Landgrafen Ernst Ludwig mit seinem Bruder Heinrich (33 Briefe)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.5 Korrespondenzen
1697, 1702-1739
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben des Landgrafen Heinrich für einen Büchsenspanner
Enthält u.a.: Verhandlungen über das Testament des Fürsten Albrecht Ernst II. v. Öttingen
Enthält u.a.: Korrespondenz über Geldgeschäfte
Enthält u.a.: Reiserouten des Landgrafen Heinrich von Kassel nach Holland
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben
Enthält u.a.: Schreiben des Landgrafen Heinrich aus Gibraltar, Barcelona, Schwetzingen und Koblenz
Enthält u.a.: Mitteilung über den Tod des Landgrafen Georg
Enthält u.a.: Berichte über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Berichte vom kurpfälzer Hof, u. a. Teilnahme an einer Jagd bei Mannheim; Verhandlungen über die Ansprüche des Landgrafen v. Hessen-Kassel an Umstadt
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Apanage des Landgrafen Heinrich
Enthält u.a.: Verhandlungen zur Verheiratung des Prinzen Alexander v. Thurn und Taxis mit der Tochter des Landgrafen Philipp
Enthält u.a.: Veranstaltung einer großen Jagd im Wald zu Groß-Gerau durch Landgraf Ernst Ludwig
Enthält u.a.: Ablehnung des Landgrafen Heinrich, eine Reise nach Darmstadt zur Begrüßung des Prinzen Eugen zu unternehmen
Enthält u.a.: Einforderung von Apanagen durch den Landgrafen Joseph, später: Bischof v. Augsburg
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Erbfolge zu Öttingen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Heinrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1674-1741)
Vermerke: Deskriptoren: Albrecht Ernst (Öttingen, Fürst, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Kassel
Vermerke: Deskriptoren: Gibraltar
Vermerke: Deskriptoren: Barcelona
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Alexander (Thurn und Taxis, Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Groß-Gerau
Vermerke: Deskriptoren: Eugen (Savoyen, Prinz)
Vermerke: Deskriptoren: Joseph (Augsburg, Joseph)
Vermerke: Deskriptoren: Öttingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.