Lehnsreverse und Lehnsbriefe über verschiedene Wiesen in er Escherbach im Langengrund
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F 27 A, 67/110
F 27 A, Abt. 67 Nr. 104
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Maar
1592-1826
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann [VIII.] Riedesel über die Belehnung Henn Elsasser und dessen Ehefrau Elsa, 1592
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henn Elsasser zu Grebenau und Caspar Weitzel zu Wernges über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1595
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henrich Elsasser und Konsorten über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1613
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer zu Maar über die Belehnung durch Johann [XII.] Riedesel, 1677
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Hermann Adolf [II.] Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1710
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn und Johannes Rockel zu Maar über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Zinn, Johann Hermann Rockel und Paul Becker zu Maar über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn als Lehnsträger und seine Mitbelehnten, nämlich Johannes Zinn als Vormund von Heinrich Rockels Kindern sowie Paul Becker, Johannes Rockels Schwiegersohn zu Maar, über die Belehnung mit zwei Wiesen in der Escherbach durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn, Johann Heinrich Zinns Sohn zu Maar, als Lehnsträger über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn als Lehnsträger und seiner Mitbelehnten, namentlich Johann Heinrich Becht und Conrad Rockel zu Maar, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Rockel zu Maar als Lehnsträger und seine Mitbelehnten, nämlich Johannes Listmann, Johann Heinrich Bechts Schwiegersohn, und Johannes Zinn, Conrad Zinns Sohn, über die Belehnung mit zwei Wiesen, eine im Escherbach und eine andere, die zuvor Hans Eybacher und Konsorten besessen haben, durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Conrad Rockel, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Rockel als Lehnsträger und seiner Mitbelehnten, nämlich Hermann Listmann und Johannes Zinn zu Maar über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henn Elsasser zu Grebenau und Caspar Weitzel zu Wernges über die Belehnung durch Johann [VIII.] Riedesel, 1595
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henrich Elsasser und Konsorten über die Belehnung durch Volprecht [IV.] Riedesel, 1613
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer zu Maar über die Belehnung durch Johann [XII.] Riedesel, 1677
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Volprecht [XI.] Riedesel, 1693
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Hermann Adolf [II.] Riedesel, 1698
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Schäffer über die Belehnung durch Georg [XIV.] Riedesel, 1710
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn und Johannes Rockel zu Maar über die Belehnung durch Jost Volprecht Riedesel, 1724
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johannes Zinn, Johann Hermann Rockel und Paul Becker zu Maar über die Belehnung durch Hermann [XX.] Riedesel, 1735
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn als Lehnsträger und seine Mitbelehnten, nämlich Johannes Zinn als Vormund von Heinrich Rockels Kindern sowie Paul Becker, Johannes Rockels Schwiegersohn zu Maar, über die Belehnung mit zwei Wiesen in der Escherbach durch Hermann [XX.] Riedesel, 1746
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1752
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Zinn über die Belehnung durch Friedrich Georg Riedesel, 1763
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn, Johann Heinrich Zinns Sohn zu Maar, als Lehnsträger über die Belehnung durch Johann Wilhelm Riedesel, 1776
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Zinn als Lehnsträger und seiner Mitbelehnten, namentlich Johann Heinrich Becht und Conrad Rockel zu Maar, über die Belehnung durch Georg Friedrich Riedesel, 1783
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Rockel zu Maar als Lehnsträger und seine Mitbelehnten, nämlich Johannes Listmann, Johann Heinrich Bechts Schwiegersohn, und Johannes Zinn, Conrad Zinns Sohn, über die Belehnung mit zwei Wiesen, eine im Escherbach und eine andere, die zuvor Hans Eybacher und Konsorten besessen haben, durch Georg Ludwig Riedesel, 1799
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Karl Georg Riedesel über die Belehnung des Conrad Rockel, 1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Conrad Rockel als Lehnsträger und seiner Mitbelehnten, nämlich Hermann Listmann und Johannes Zinn zu Maar über die Belehnung durch Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1826
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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