WORMS, STIFT ST. ANDREAS: Kopialbuch mit 185 Urkundenabschriften (ohne Kaiser- oder Königsurkunden) des Stifts St. Andreas zu Worms, angelegt 1359, fortgeführt bis 1514 mit Nachträgen bis 1548 über die Besitzungen und Nutzungsrechte des Klosters der Zeit ab 1256
Vollständigen Titel anzeigen
150
C 1 Nr. 144 I
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1256-) 1359-1514, 1548
Enthält u.a.: 1227 (Bl. 19v) - Bischof Heinrich von Worms bestätigt das Testament des Dragboto, Dekan der Kirche St. Andreas zu Worms, in dem er 20 Morgen Acker auf zwei Feldern bei Pefflincheim dem Pförtner von St. Andreas vermacht.
Enthält u.a.: 1256 (Bl. 17r) - Testament des Magister Heinrich von Lammersheim, Kanoniker des St. Andreasstifts zu Worms.
Enthält u.a.: 1297 Januar 30 (Bl. 67v-68r) - Propst Heinrich und Dekan Philipp des St. Andreasstifts zu Worms schreiben an Ritter David von Sulzen.
Enthält u.a.: 1363 (Bl. 22v) - Die geistlichen Richter zu Worms beurkunden für den Schulmeister des St. Andreasstifts zu Worms den Verkauf von einer Pfründe an das St. Andreasstift zu Worms, für eine jährliche Kongülte in Höhe von 4 Maltern.
Enthält u.a.: 1366 (Bl. 108r-109r) - Pfalzgraf Ruprecht II. vergleicht gemeinsam mit den Räten der Städte Mainz und Speier eine Auseinandersetzung zwischen Bischof Johann von Worms gmeinsam mit der Geistlichkeit von Worms auf der einen Seite und der Stadt Worms auf der anderen Seite, bezüglich der Ratswahlen, Stadtverwaltung u.a.
Enthält u.a.: 1369 (Bl. 16rv) - Bischof Diether von Worms wegen eines Frühmessmers in der Villa Leymheim.
Enthält u.a.: 1369 (Bl. 40v) - Graf Friedrich von Leiningen der Alte vergleicht eine Auseinandersetzung zwischen dem St. Andreasstift zu Worms und Heinrich Stump von Gundersheim bezüglich der Nutzungsrechte eines Hubhofes zu Gundersheim.
Enthält u.a.: 1381 (71r) - Kopie eines Schreibens des St. Andreasstifts zu Worms an Kurfürst Ruprecht von der Pfalz in dem das Stift anmahnt, dass er dem Keller zu Neuschloss bei Lampertheim die dem Stift zustehenden fälligen Gülten und Zehtneinnahmen vorenthalte.
Enthält u.a.: 1384 (Bl. 58v) - Konrad von Posenberg, Vitztum zu Heidelberg, Engelhart von Frankenstein und Konrad von Venien, Vogt zu Heidelberg vergleichen eine Auseinandersetzung zwischen dem Kloster Sinsheim gemeinsam mit dem Propst zu St. Egidien und dem St. Andreasstift zu Worms bezüglich der Zehntrechte zu St. Egidien.
Enthält u.a.: 1400 (Bl. 103v-105v) - Notariatsinstrument des Trierer Geistlichen Johannes Dude von Hausen über die Inkorporation zweier Pfründen zum Studium der Universität Heidelberg.
Enthält u.a.: 1412 (Bl. 47rv) - Abt Gerhard Winterloch vom Kloster Hornbach verkauft dem St. Andreasstift zu Worms eine jährliche Gülte in Höhe von zehn Gulden Wormser Währung für 200 Gulden.
Enthält u.a.: 1415 Oktober 29 (Bl. 106v-107r) - Notariatsinstrument über einen Vergleich zwischen Dekan Herman Geysmar, Küster Johann von Aschaffenburg, Schulmeister Johann von Gontheim, Sänger Johann von Geisenheim, Johann Kesemann, Gerhart von Schriesheim, Jakob Hummel und Dietherich Copes, Kanoniker des St. Andreasstifts zu Worms auf der einen Seite und Honrad von Randeck der Jüngere und für ihn Konrad sein Vater bezüglich der zum St. Thomas Altar gehörenden Lehen usw.
Enthält u.a.: 1415 (105v-107r) - Notariatsinstrument des Jost auf dem Rhein und des Heinrich Volperti von Battenberg über einen Vergleich im Streit des Klosters mit Konrad von Randeck über die Kollatur am St. Thomasaltar in der Kirche St. Andreas
Enthält u.a.: Heidelberg 1417 (Bl. 72rv) - Ludwig, Pfalzgraf bei Rhein, verkauft dem Priester Konrad Sander und Hans Sander, Bürger zu Heidelberg, die Vormünder von den Kindern des verstorbenen Friedrich, Landschreiber, Hensel, Diether, Peter und Katharin eine jährliche Gülte von 46 Gulden für ein Hauptgeld von 700 Gulden.
Enthält u.a.: 1419 (Bl. 60r) - Hans Kemmerer bestätigt, dass wegen des Streits zwischen ihm und dem St. Andreasstift zu Worms wegen einer Mühle zu Peffelnheim eine Einigung erfolgt ist.
Enthält u.a.: 1458 (Bl. 67r) - Das St. Andreasstift zu Worms verkauft an Agnes von Gemmingen, Witwe des Nikolaus Geicken, für ein Hauptgeld von 200 Pfund Heller eine jährliche Gülte von 20 Pfund Heller
Enthält u.a.: 1458 (67v) - Das St. Andreasstift verleiht die Klause an der Kapelle "Zur Not Gottes" zu Horchheim bei der Pfarrkirche im Jahr 1459 an Peter von Frankfurt und Oswald von [?], die dort wohnen und die Gefälle sowie der Opferstock für sich nutzen dürfen.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1481 Oktober 10 (Bl. 71rv) - Kurfürst Philipp von der Pfalz schreibt dem St. Andreasstift zu Worms, dass er ihre Beschwerde über seinen Keller zu Neuschloss bei Lamperheim, der die zustehenden Einnahmen vorenthalte, bekommen habe und nun um Geduld bittet, um diese Anschuldigungen zu prüfen.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1510 (79r-80v) - Kurfürst Ludwig von der Pfalz beurkundet gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, einen Vergleich bezüglich der herrschenden Unklarheiten bezüglich der im Jahr 1417 getroffenen Vereinbarung des verstorbenen Kurfürst Ludwig von der Pfalz mit den Vormündern des verstorbene Landschreibers Friedrich bezüglich der 46 Gulden jählicher Gülten, von denen inzwischen 18 Gulden abgelöst worden sein sollen, während die übrigen 28 Gulden und acht Groschen die weiter durch Marseln von Stein zu entrichten waren der diese seinerseits durch sein Testament dem St. Andreasstift zu Worms übergeben hat.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1514 (Bl. 84r-85r) - Kurfürst Ludwig von der Pfalz vergleicht eine Auseinandersetzung zwischen dem St. Andreasstift zu Worms und dem kurpfälzischen Keller zu Kirchgartshausen, Friedrich Halbgewachsen gemeinsam mit dem Schultheiß und der Gemeinde zu Lampertheim bezüglich des Drittenteils am großen und kleinen Zehnt.
Enthält u.a.: 1463 (Bl. 101v) - Hübnerweistum des Dorfes Lampertheim
Enthält u.a.: (Bl. 64v-65r) - Aufstellung über die Ackergüter des St. Andreasstifts zu in dem Feld in Richtung Ergersheim.
Enthält u.a.: (Bl. 100v) - Verzeichnis von Ausgaben und Einnahmen (Bl. 110v)
Darin auch: Formalbeschreibung: Papierlibell, Groß-2° (40,2 x 31 cm), Holzdeckel mit Pergamentrücken (Blindprägung), 96 Bl. (Bl. 15-110) davon 15 Bl. unbeschrieben und 19 Bl. herausgeschnitten.
Enthält u.a.: 1256 (Bl. 17r) - Testament des Magister Heinrich von Lammersheim, Kanoniker des St. Andreasstifts zu Worms.
Enthält u.a.: 1297 Januar 30 (Bl. 67v-68r) - Propst Heinrich und Dekan Philipp des St. Andreasstifts zu Worms schreiben an Ritter David von Sulzen.
Enthält u.a.: 1363 (Bl. 22v) - Die geistlichen Richter zu Worms beurkunden für den Schulmeister des St. Andreasstifts zu Worms den Verkauf von einer Pfründe an das St. Andreasstift zu Worms, für eine jährliche Kongülte in Höhe von 4 Maltern.
Enthält u.a.: 1366 (Bl. 108r-109r) - Pfalzgraf Ruprecht II. vergleicht gemeinsam mit den Räten der Städte Mainz und Speier eine Auseinandersetzung zwischen Bischof Johann von Worms gmeinsam mit der Geistlichkeit von Worms auf der einen Seite und der Stadt Worms auf der anderen Seite, bezüglich der Ratswahlen, Stadtverwaltung u.a.
Enthält u.a.: 1369 (Bl. 16rv) - Bischof Diether von Worms wegen eines Frühmessmers in der Villa Leymheim.
Enthält u.a.: 1369 (Bl. 40v) - Graf Friedrich von Leiningen der Alte vergleicht eine Auseinandersetzung zwischen dem St. Andreasstift zu Worms und Heinrich Stump von Gundersheim bezüglich der Nutzungsrechte eines Hubhofes zu Gundersheim.
Enthält u.a.: 1381 (71r) - Kopie eines Schreibens des St. Andreasstifts zu Worms an Kurfürst Ruprecht von der Pfalz in dem das Stift anmahnt, dass er dem Keller zu Neuschloss bei Lampertheim die dem Stift zustehenden fälligen Gülten und Zehtneinnahmen vorenthalte.
Enthält u.a.: 1384 (Bl. 58v) - Konrad von Posenberg, Vitztum zu Heidelberg, Engelhart von Frankenstein und Konrad von Venien, Vogt zu Heidelberg vergleichen eine Auseinandersetzung zwischen dem Kloster Sinsheim gemeinsam mit dem Propst zu St. Egidien und dem St. Andreasstift zu Worms bezüglich der Zehntrechte zu St. Egidien.
Enthält u.a.: 1400 (Bl. 103v-105v) - Notariatsinstrument des Trierer Geistlichen Johannes Dude von Hausen über die Inkorporation zweier Pfründen zum Studium der Universität Heidelberg.
Enthält u.a.: 1412 (Bl. 47rv) - Abt Gerhard Winterloch vom Kloster Hornbach verkauft dem St. Andreasstift zu Worms eine jährliche Gülte in Höhe von zehn Gulden Wormser Währung für 200 Gulden.
Enthält u.a.: 1415 Oktober 29 (Bl. 106v-107r) - Notariatsinstrument über einen Vergleich zwischen Dekan Herman Geysmar, Küster Johann von Aschaffenburg, Schulmeister Johann von Gontheim, Sänger Johann von Geisenheim, Johann Kesemann, Gerhart von Schriesheim, Jakob Hummel und Dietherich Copes, Kanoniker des St. Andreasstifts zu Worms auf der einen Seite und Honrad von Randeck der Jüngere und für ihn Konrad sein Vater bezüglich der zum St. Thomas Altar gehörenden Lehen usw.
Enthält u.a.: 1415 (105v-107r) - Notariatsinstrument des Jost auf dem Rhein und des Heinrich Volperti von Battenberg über einen Vergleich im Streit des Klosters mit Konrad von Randeck über die Kollatur am St. Thomasaltar in der Kirche St. Andreas
Enthält u.a.: Heidelberg 1417 (Bl. 72rv) - Ludwig, Pfalzgraf bei Rhein, verkauft dem Priester Konrad Sander und Hans Sander, Bürger zu Heidelberg, die Vormünder von den Kindern des verstorbenen Friedrich, Landschreiber, Hensel, Diether, Peter und Katharin eine jährliche Gülte von 46 Gulden für ein Hauptgeld von 700 Gulden.
Enthält u.a.: 1419 (Bl. 60r) - Hans Kemmerer bestätigt, dass wegen des Streits zwischen ihm und dem St. Andreasstift zu Worms wegen einer Mühle zu Peffelnheim eine Einigung erfolgt ist.
Enthält u.a.: 1458 (Bl. 67r) - Das St. Andreasstift zu Worms verkauft an Agnes von Gemmingen, Witwe des Nikolaus Geicken, für ein Hauptgeld von 200 Pfund Heller eine jährliche Gülte von 20 Pfund Heller
Enthält u.a.: 1458 (67v) - Das St. Andreasstift verleiht die Klause an der Kapelle "Zur Not Gottes" zu Horchheim bei der Pfarrkirche im Jahr 1459 an Peter von Frankfurt und Oswald von [?], die dort wohnen und die Gefälle sowie der Opferstock für sich nutzen dürfen.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1481 Oktober 10 (Bl. 71rv) - Kurfürst Philipp von der Pfalz schreibt dem St. Andreasstift zu Worms, dass er ihre Beschwerde über seinen Keller zu Neuschloss bei Lamperheim, der die zustehenden Einnahmen vorenthalte, bekommen habe und nun um Geduld bittet, um diese Anschuldigungen zu prüfen.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1510 (79r-80v) - Kurfürst Ludwig von der Pfalz beurkundet gemeinsam mit seinem Bruder Friedrich, Pfalzgraf bei Rhein, einen Vergleich bezüglich der herrschenden Unklarheiten bezüglich der im Jahr 1417 getroffenen Vereinbarung des verstorbenen Kurfürst Ludwig von der Pfalz mit den Vormündern des verstorbene Landschreibers Friedrich bezüglich der 46 Gulden jählicher Gülten, von denen inzwischen 18 Gulden abgelöst worden sein sollen, während die übrigen 28 Gulden und acht Groschen die weiter durch Marseln von Stein zu entrichten waren der diese seinerseits durch sein Testament dem St. Andreasstift zu Worms übergeben hat.
Enthält u.a.: Heidelberg, 1514 (Bl. 84r-85r) - Kurfürst Ludwig von der Pfalz vergleicht eine Auseinandersetzung zwischen dem St. Andreasstift zu Worms und dem kurpfälzischen Keller zu Kirchgartshausen, Friedrich Halbgewachsen gemeinsam mit dem Schultheiß und der Gemeinde zu Lampertheim bezüglich des Drittenteils am großen und kleinen Zehnt.
Enthält u.a.: 1463 (Bl. 101v) - Hübnerweistum des Dorfes Lampertheim
Enthält u.a.: (Bl. 64v-65r) - Aufstellung über die Ackergüter des St. Andreasstifts zu in dem Feld in Richtung Ergersheim.
Enthält u.a.: (Bl. 100v) - Verzeichnis von Ausgaben und Einnahmen (Bl. 110v)
Darin auch: Formalbeschreibung: Papierlibell, Groß-2° (40,2 x 31 cm), Holzdeckel mit Pergamentrücken (Blindprägung), 96 Bl. (Bl. 15-110) davon 15 Bl. unbeschrieben und 19 Bl. herausgeschnitten.
Stift St. Andreas, Worms
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Worms, Stift St. Andreas
Vermerke: Deskriptoren: Lampertheim
Vermerke: Deskriptoren: Trier
Vermerke: Deskriptoren: Hausen
Vermerke: Deskriptoren: Dude, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Heidelberg, Universität
Vermerke: Deskriptoren: Rhein, Jost auf dem
Vermerke: Deskriptoren: Volperti, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Battenberg
Vermerke: Deskriptoren: Randeck, Konrad v.
Vermerke: Deskriptoren: Ruprecht (Pfalz, Pfalzgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Worms, Bischof)
Vermerke: Deskriptoren: Lampertheim
Vermerke: Deskriptoren: Trier
Vermerke: Deskriptoren: Hausen
Vermerke: Deskriptoren: Dude, Johannes
Vermerke: Deskriptoren: Heidelberg, Universität
Vermerke: Deskriptoren: Rhein, Jost auf dem
Vermerke: Deskriptoren: Volperti, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Battenberg
Vermerke: Deskriptoren: Randeck, Konrad v.
Vermerke: Deskriptoren: Ruprecht (Pfalz, Pfalzgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Worms, Bischof)
Vor der Paginierung der Blätter durch das Archiv wurden Bl. 1-14 extrahiert und sind jetzt zu finden unter C 1 A Nr. 149
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Amtsbuchabteilung (Tektonik)
- Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen) (Bestandsserie)
- Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare (Bestand)
- Urkundensammlungen und Kopiare (Gliederung)