A: Kaiser Sigismund. S: A. E: Konvent und Kloster zum Gnadenberg. Betreff: Zustimmung, dass der von der verst. Fürstin Katharina von Pommern, Gemahlin Pfalzgraf Johanns (von Pfalz-Neumarkt) von dem Priester Friedrich Swynde um 500 Gulden erkaufte Berg bei Heimberg (Haimburg, Lkr. Neumarkt), seit alters her genannt der Eichelberg, jetzt genannt der Gnadenberg, auf dem ein Kloster des St. Birgitten-Ordens gestiftet ist, samt einem Hof und einem Seldengut zu Hagenhausen (Lkr. Nürnberg), aus kaiserlicher Gunst geeignet wird. Die genannten Stücke waren Lehen des festen Goswein Tanner, der sie wiederum vom Reich zu Lehen hatte und dem Kloster eignete.
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A: Kaiser Sigismund. S: A. E: Konvent und Kloster zum Gnadenberg. Betreff: Zustimmung, dass der von der verst. Fürstin Katharina von Pommern, Gemahlin Pfalzgraf Johanns (von Pfalz-Neumarkt) von dem Priester Friedrich Swynde um 500 Gulden erkaufte Berg bei Heimberg (Haimburg, Lkr. Neumarkt), seit alters her genannt der Eichelberg, jetzt genannt der Gnadenberg, auf dem ein Kloster des St. Birgitten-Ordens gestiftet ist, samt einem Hof und einem Seldengut zu Hagenhausen (Lkr. Nürnberg), aus kaiserlicher Gunst geeignet wird. Die genannten Stücke waren Lehen des festen Goswein Tanner, der sie wiederum vom Reich zu Lehen hatte und dem Kloster eignete.
StAAm, Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden 47
BayHStA, KU Gnadenberg 1434 Juli 20
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Gnadenberg Urkunden >> Jahre 1402-1450
20. Juli 1434
Äußere Beschreibung: Or. mit Kanzleivermerk auf der Plica: Ad mandatu[m] do[m]ini imp[erato]ris Hermanus Heecht; Perg., deutsch. Majestätssiegel mit rückwärts aufgedrücktem Reichsadler, liegt lose bei, Reste der schwarz-gelben Seidenschnur hängen an der Urkunde
Urkunden
Sprache der Unterlagen
Ausstellungsort: Ulm
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 164 Druck: MB 25, 31 - 33.
Vermerke: Archivvermerke: No 164 164
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or. mit Kanzleivermerk auf der Plica: Ad mandatu[m] do[m]ini imp[erato]ris Hermanus Heecht; Perg., deutsch. Majestätssiegel mit rückwärts aufgedrücktem Reichsadler, liegt lose bei, Reste der schwarz-gelben Seidenschnur hängen an der Urkunde
Literatur: Archivregest: StA Amberg, Standbücher 1217/I Nr. 164 Druck: MB 25, 31 - 33.
Vermerke: Archivvermerke: No 164 164
Medium: A = Analoges Archivale
Äußere Beschreibung: Or. mit Kanzleivermerk auf der Plica: Ad mandatu[m] do[m]ini imp[erato]ris Hermanus Heecht; Perg., deutsch. Majestätssiegel mit rückwärts aufgedrücktem Reichsadler, liegt lose bei, Reste der schwarz-gelben Seidenschnur hängen an der Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
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