Matthias Thaler, Zeugnisse und andere schriftliche Unterlagen von seiner Zeit auf der Walz
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/204 Nr. 14
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1912 - 1926
1) Arbeitszeugnis, Bad Dürkheim, 10.5.1912
2) Schreiben des Ortsgruppenleiters des Bäckereiverbandes Diermeier, München am 1.10.1912
3) 2 Zeugnisse, eines aus Lindau vom 4.10.1912 und das Zweite aus Territet in der Schweiz vom 30.9.1913
4) Zeugnis der Bäckerei Wüthrich in Weggis / Schweiz, September 1913
5) Zeugnis der Deutschen Bäckerei A. Weber & Rudolf in Rapallo vom 16.3.1914
6) Zeugnis der Bäckerei Franz Mailler in Wien vom 14.5.1914
7) Zeugnisse des Wiener Bäckermeisters Johann Schlegelhofer vom 18.8.1914 und vom Nürnberger Bäckermeister Georg Feuchtenberger vom 16.1.1915
8) Zeugnis der Truppenabwicklungsstelle Nürnberg vom 1.7.1920
9) Zeugnis vom 17.5.1921 für die Tätigkeit als Kantinen Ordonanz 1918 / 19
10) Schreiben an die Direktion der Deutschen Bank vom 10,1.1923
11) Stichpunktartiger Lebenslauf von der Geburt 1895 - nach 1926
2) Schreiben des Ortsgruppenleiters des Bäckereiverbandes Diermeier, München am 1.10.1912
3) 2 Zeugnisse, eines aus Lindau vom 4.10.1912 und das Zweite aus Territet in der Schweiz vom 30.9.1913
4) Zeugnis der Bäckerei Wüthrich in Weggis / Schweiz, September 1913
5) Zeugnis der Deutschen Bäckerei A. Weber & Rudolf in Rapallo vom 16.3.1914
6) Zeugnis der Bäckerei Franz Mailler in Wien vom 14.5.1914
7) Zeugnisse des Wiener Bäckermeisters Johann Schlegelhofer vom 18.8.1914 und vom Nürnberger Bäckermeister Georg Feuchtenberger vom 16.1.1915
8) Zeugnis der Truppenabwicklungsstelle Nürnberg vom 1.7.1920
9) Zeugnis vom 17.5.1921 für die Tätigkeit als Kantinen Ordonanz 1918 / 19
10) Schreiben an die Direktion der Deutschen Bank vom 10,1.1923
11) Stichpunktartiger Lebenslauf von der Geburt 1895 - nach 1926
Umfang/Beschreibung: 11 Produkte
Archivale
Bemerkungen: Geschichte der Familie Thaler,
Bemerkungen: 1) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 d
Bemerkungen: 2) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 f
Bemerkungen: 3) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 e
Bemerkungen: 4) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 c
Bemerkungen: 5) In Bd. 1.1, nach S. 35, Abb. 35 d
Bemerkungen: 6) In Bd. 1.1, nach S. 39, Abb. 39 b
Bemerkungen: 7) In Bd. 1.1, nach S. 39, Abb. 39 c und d
Indexbegriff Person: Feuchtenberger, Georg
Indexbegriff Person: Schlegelhofer, Johann / Bäckermeister in Wien
Indexbegriff Person: Thaler, Matthias
Bemerkungen: 1) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 d
Bemerkungen: 2) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 f
Bemerkungen: 3) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 e
Bemerkungen: 4) In Bd. 1.1, nach S. 31, Abb. 31 c
Bemerkungen: 5) In Bd. 1.1, nach S. 35, Abb. 35 d
Bemerkungen: 6) In Bd. 1.1, nach S. 39, Abb. 39 b
Bemerkungen: 7) In Bd. 1.1, nach S. 39, Abb. 39 c und d
Indexbegriff Person: Feuchtenberger, Georg
Indexbegriff Person: Schlegelhofer, Johann / Bäckermeister in Wien
Indexbegriff Person: Thaler, Matthias
Bad Dürkheim
Rapallo / Italien
Territet / Schweiz
Weggis / Schweiz
Wien
Zeugnisse für Matthias Thaler
Lebenslauf Matthias Thaler
Truppenabwicklungsstelle München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.0001, 12:01 MEZ