Organisation und Verwaltung des Naturhistorischen Museums der Universität Münster (bis 1902 Akademie zu Münster). Einrichtung, Organisation und Verwaltung des Mineralogischen und Geologisch-Paläontologischen (Universitäts-) Instituts, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 13 Tit. X Nr. 5 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.13 Universität Münster >> 05.13.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1891 - 1908
Enthält u. a.:
- Bewilligung eines Gnadengeschenks an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus eines Naturhistorischen Provinzial-Museums in Münster, 1891
- Überweisung von Doubletten des Mineralogisch-Petrographischen Instituts der Universität Göttingen an das Mineralogische Museum in Münster, 1891
- Entbindung des Prof. Dr. August Hosius von seinen akademischen Verpflichtungen sowie von der Direktion der mineralogischen und paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung, 1896
- Grundrisszeichnungen der mineralogischen und paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung in Münster mit Eintragung der Raumzuteilung (ohne Maßstab, 41x56 cm), 1896
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Karl Busz in Marburg zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Akademie Münster, 1896
- Erwerbung der Bibliothek des verstorbenen Prof. Dr. August Hosius für das Mineralogisch-Paläontologische Museum der Akademie Münster, 1896
- Annahme des Zoologen Hermann Recker in Münster als Assistenten bei der zoologischen und anatomischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster, 1896
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster Heinrich Hebes, 1898
- Annahme des Joseph Beykirch aus Münster als Assistenten bei dem Mineralogisch-Paläontologischen Museum der Akademie Münster, 1899
- Annahme des Schulamtskandidaten Hans Dudenhausen in Münster als Assistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster, 1902
- Annahme des cand. rer. nat. Ludwig Schaub als Hilfsassistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster, 1903
- Annahme des cand. rer. nat. Theodor Wegner in Berlin als Assistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Universität Münster, 1904
- Annahme des Dr. Johannes Brodersen aus Kiel als Assistenten bei der zoologischen und anatomischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster, 1905
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster Anton Gerritzen, 1907
- Neufestsetzung der Pension des früheren Dieners des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster Heinrich Hebes in Weissensee (Thüringen), 1907
- Annahme des Heizers und Hilfsdieners an der Universität Münster Fritz Reuther als Hilfskraft bei dem Zootomischen Laboratorium, 1908.
- Bewilligung eines Gnadengeschenks an den Vorstand des Westfälischen Provinzialvereins für Wissenschaft und Kunst in Münster zu den Kosten des Neubaus eines Naturhistorischen Provinzial-Museums in Münster, 1891
- Überweisung von Doubletten des Mineralogisch-Petrographischen Instituts der Universität Göttingen an das Mineralogische Museum in Münster, 1891
- Entbindung des Prof. Dr. August Hosius von seinen akademischen Verpflichtungen sowie von der Direktion der mineralogischen und paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung, 1896
- Grundrisszeichnungen der mineralogischen und paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung in Münster mit Eintragung der Raumzuteilung (ohne Maßstab, 41x56 cm), 1896
- Ernennung des Privatdozenten Dr. Karl Busz in Marburg zum außerordentlichen Professor in der Philosophischen Fakultät der Akademie Münster, 1896
- Erwerbung der Bibliothek des verstorbenen Prof. Dr. August Hosius für das Mineralogisch-Paläontologische Museum der Akademie Münster, 1896
- Annahme des Zoologen Hermann Recker in Münster als Assistenten bei der zoologischen und anatomischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster, 1896
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster Heinrich Hebes, 1898
- Annahme des Joseph Beykirch aus Münster als Assistenten bei dem Mineralogisch-Paläontologischen Museum der Akademie Münster, 1899
- Annahme des Schulamtskandidaten Hans Dudenhausen in Münster als Assistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster, 1902
- Annahme des cand. rer. nat. Ludwig Schaub als Hilfsassistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster, 1903
- Annahme des cand. rer. nat. Theodor Wegner in Berlin als Assistenten bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung des Naturhistorischen Museums der Universität Münster, 1904
- Annahme des Dr. Johannes Brodersen aus Kiel als Assistenten bei der zoologischen und anatomischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster, 1905
- Prüfung der Pensionsansprüche und Pensionierung des Dieners bei der mineralogisch-paläontologischen Lehr- und Forschungssammlung der Universität Münster Anton Gerritzen, 1907
- Neufestsetzung der Pension des früheren Dieners des Naturhistorischen Museums der Akademie Münster Heinrich Hebes in Weissensee (Thüringen), 1907
- Annahme des Heizers und Hilfsdieners an der Universität Münster Fritz Reuther als Hilfskraft bei dem Zootomischen Laboratorium, 1908.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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