Schriftwechsel und allgemeine Mitteilungen
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7NL 027M Pfarrer Hans Bonnet Pfarrer Hans Bonnet
Pfarrer Hans Bonnet
1969
Enthält: Oekumenischer Gottesdienst der Studentengemeinden an SIT und HWF im Münster zu Mönchengladbach am 9. Januar 1970, Programm, 3 S. und oekum. Gottesdienst am 13. März 1969, 8 S.; Wochenendfreizeiten Juni und Oktober 1969; Korrespondenz mit der Partnergemeinde Cottbus: Ursula Stark, H.-J. Kießling, J. Veit und Alice Ittermann, 1969/1970; Jahresplan der ESG 1969 / 1970, 1 1/2 S.; Protokolle der nachfolgenden Sitzungen und Konferenzen: Arbeitsausschuß der ESG Berlin, September 1969 in Darmstadt, November 1969 in Stuttgart - Studentengemeindekonferenz von Rheinland und Westfalen, November 1969 in Essen Ökumenekommission der ESG Berlin, September 1969 in Witten/Ruhr - 18. ordentliche Delegiertenkonferenz ESG, Februar 1969 in Dassel/Solling (Teilnehmerliste); Wuppertaler Entwurf der rheinischen Studentenpfarrerkonferenz, 4. November 1969: Regelung für die Arbeit der Studentenpfarrer und der Studentengemeinden in der EKiR; Wahlausschuß der ESG des Saarlandes, Saarbrücken: Leitsätze für die Arbeit des Wahlausschusses, 13.12.1969, 2 S.; ESG Stuttgart: 'Zur Arbeit des Arbeitsausschusses', 17.11.1969, 'Projektgruppen bzw. Referenten mit Sonderauftrag in einigen Ortsgemeinden der ESG', Stand WS 1969/1970; Satzung der ESG in der BRD und Berlin (West), beschlossen am 29. Mai 1969 in Friedewald, 6 S.; ESG Stuttgart: Entwurf der Geschäftsordnung, Mai 1969, 7 S.; Anschriften der Ev. Studentengemeinden SS 1969; Nachrichten der ESG/KSG Saarbrücken: Resolution gegen den verweigerten Dienstvertrag für Alois Kalter (kath.) als Assistent der KSG 18.12.1969; 'Vorläufiges Arbeitspapier zum Projekt Europa in Afrika', 2 S. Darstellung der Situation des University Christian Movement of Southern Afrika (Auszüge), 1 1/2 S.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ