B Rep. 015 Senatsverwaltung für Schule, Beruf, Bildung und Sport (Bestand)
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B Rep. 015
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> B Bestände (West-) Berliner Behörden bis 1990 >> B 2 Senat von Berlin >> B 2.1 Senatsverwaltungen
(1936) 1951 - 1987
Vorwort: B Rep. 015 - Senatsverwaltung für Schule, Beruf, Bildung und Sport
Nach der Auflösung der Senatsverwaltung für Volksbildung 1963 wurde zunächst eine selbständige Senatsverwaltung für Schulwesen gebildet. Als Senator fungierte bis 1970 Carl-Heinz Evers. Ihm folgten Horst Korber und Gerd Löffler, die kurzzeitig mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt waren, bis Löffler 1971 zum Senator gewählt wurde. 1975 löste ihn Walter Rasch ab (bis 1979). 1981 kam der Bereich Jugend und Sport hinzu. Von 1985 bis 1991 führte die Behörde die Bezeichnung "Der Senator für Schulwesen, Berufsausbildung und Sport", seit 1991 heißt sie "Senatsverwaltung für Schule, Beruf, Bildung und Sport". Ihr oblag die Schul-, Berufsbildungs-, Weiterbildungs- und Sportpolitik.
Enthält:
Schulgesetzgebung.- Schulpolitik.- Schulentwicklungsplanung.- Internationale und überregionale Bildungsgremien.- Lehrerausbildung.- Prüfungsrichtlinien.- Fach- und Volkshochschulen.- Schulbauten.- Schulsport.- Jugendfürsorge und -hilfe.- Kindertagesstätten.- Hauptschulamt.
Erschlossen: 72 [AE] 27,70 [lfm]
Nicht erschlossen: 91,60 [lfm]
Laufzeit:
(1945 -) 1951 - 1989
Benutzung:
Findbuch
Benutzungsbeschränkung
Verweise:
-> LAB B Rep. 007 Senator für Volksbildung
-> LAB B Rep. 014 Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung
-> LAB B Rep. 013 Senatsverwaltung für Jugend und Familie
-> LAB A Rep. 232-35 Berliner Verein für Volkserziehung (Pestalozzi-Fröbel-Haus)
Nach der Auflösung der Senatsverwaltung für Volksbildung 1963 wurde zunächst eine selbständige Senatsverwaltung für Schulwesen gebildet. Als Senator fungierte bis 1970 Carl-Heinz Evers. Ihm folgten Horst Korber und Gerd Löffler, die kurzzeitig mit der Wahrnehmung der Geschäfte beauftragt waren, bis Löffler 1971 zum Senator gewählt wurde. 1975 löste ihn Walter Rasch ab (bis 1979). 1981 kam der Bereich Jugend und Sport hinzu. Von 1985 bis 1991 führte die Behörde die Bezeichnung "Der Senator für Schulwesen, Berufsausbildung und Sport", seit 1991 heißt sie "Senatsverwaltung für Schule, Beruf, Bildung und Sport". Ihr oblag die Schul-, Berufsbildungs-, Weiterbildungs- und Sportpolitik.
Enthält:
Schulgesetzgebung.- Schulpolitik.- Schulentwicklungsplanung.- Internationale und überregionale Bildungsgremien.- Lehrerausbildung.- Prüfungsrichtlinien.- Fach- und Volkshochschulen.- Schulbauten.- Schulsport.- Jugendfürsorge und -hilfe.- Kindertagesstätten.- Hauptschulamt.
Erschlossen: 72 [AE] 27,70 [lfm]
Nicht erschlossen: 91,60 [lfm]
Laufzeit:
(1945 -) 1951 - 1989
Benutzung:
Findbuch
Benutzungsbeschränkung
Verweise:
-> LAB B Rep. 007 Senator für Volksbildung
-> LAB B Rep. 014 Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung
-> LAB B Rep. 013 Senatsverwaltung für Jugend und Familie
-> LAB A Rep. 232-35 Berliner Verein für Volkserziehung (Pestalozzi-Fröbel-Haus)
Bestand
Zugangsbestimmungen: Zahlreiche Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ