Behinderte und deren Unterbringung
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JÜ 14 / KE, 0496
JÜ 14 / KE Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg
Bürgermeisterei / Amt Kelzenberg >> 19 Fürsorge- und Sozialwesen, Jugendpflege und Jugendhilfe
1880 - 1924
Darin: Revidiertes Statut des Vereins zur Fürsorge für die Blinden der Rheinprovinz
Enthält u. a.: Kosten Rechnung über Pflegegelder der für Rechnung des Rheinischen Landarmen-Verbandes untergebrachten Personen, 1901/1902, 1903, 1907/1908, 1910; Meldung über entwichene Personen; Reglement zur Erkennung geistig zurückgebliebener Schüler; Anweisung über die Unterbringung in Privatanstalten für Geisteskranke, Epileptische und Idioten; Auflistung der Pflegekosten für die Gemeinde; Verzeichnis der in der Bürgermeisterei befindlichen Geisteskranken, Geistesschwachen und Blödsinnigen, welche sich nicht in einer Anstalt befinden, 1906, 1908, 1909; Auszüge aus der Nachweisung über die Verteilung der aus dem Vermögen von Hilfsbedürftigen für 1908 eingezogenen Beiträge; Rechnungen über Pflegekosten; Widerspruch eines Bürgers gegen die Übernahme der Pflegekosten; Klage der Gemeinde gegen ein Ehepaar wegen der Pflegkostenübernahme, Pfändungsprotokoll, Antrag auf Zwangsversteigerung, Verzeichnis der gepfändeten Sachen; Invalidenrente; Aufnahmen in Anstalten mit Namen; Fragen der Zahlung der Pflegekosten durch Angehörige; Nachweisung über eingezogene Pflegekostenbeiträge der unter das Gesetz vom 11. Juli 1891 fallenden Hilfsbedürftigen.
Enthält u. a.: Kosten Rechnung über Pflegegelder der für Rechnung des Rheinischen Landarmen-Verbandes untergebrachten Personen, 1901/1902, 1903, 1907/1908, 1910; Meldung über entwichene Personen; Reglement zur Erkennung geistig zurückgebliebener Schüler; Anweisung über die Unterbringung in Privatanstalten für Geisteskranke, Epileptische und Idioten; Auflistung der Pflegekosten für die Gemeinde; Verzeichnis der in der Bürgermeisterei befindlichen Geisteskranken, Geistesschwachen und Blödsinnigen, welche sich nicht in einer Anstalt befinden, 1906, 1908, 1909; Auszüge aus der Nachweisung über die Verteilung der aus dem Vermögen von Hilfsbedürftigen für 1908 eingezogenen Beiträge; Rechnungen über Pflegekosten; Widerspruch eines Bürgers gegen die Übernahme der Pflegekosten; Klage der Gemeinde gegen ein Ehepaar wegen der Pflegkostenübernahme, Pfändungsprotokoll, Antrag auf Zwangsversteigerung, Verzeichnis der gepfändeten Sachen; Invalidenrente; Aufnahmen in Anstalten mit Namen; Fragen der Zahlung der Pflegekosten durch Angehörige; Nachweisung über eingezogene Pflegekostenbeiträge der unter das Gesetz vom 11. Juli 1891 fallenden Hilfsbedürftigen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ