Veröffentlichung "Kaiser und Kabinettschef. Nach eigenen Aufzeichnungen und dem Briefwechsel des Wirklichen Geheimen Rats Rudolf v. Valentini" (1931). Abschriften aus dem Nachlaß Valentini: Bd. 1
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BArch N 1015/206
BArch N 1015 Schwertfeger, Bernhard
Schwertfeger, Bernhard >> N 1015 Bernhard Schwertfeger (23. Sept. 1868 -13. Jan. 1953) >> Wissenschaftliche Arbeiten und Materialien >> Veröffentlichte Arbeiten >> Veröffentlichung "Kaiser und Kabinettschef. Nach eigenen Aufzeichnungen und dem Briefwechsel des Wirklichen Geheimen Rats Rudolf v. Valentini" (1931). Abschriften aus dem Nachlaß Valentini
1904-1925
Enthält:
Aufzeichnung über Mittelmeerreise mit Kaiser Wilhelm II., mit Charakteristik des Kaisers, 1904
Friedrich v. Lucanus, 24. Apr. 1904
Berufung Valentini's zum Chef des Zivilkabinetts, 1908
Denkschriften Valentini's, 1914-1916
Adolf v. Harnack "Der Abschied von der weißen Weste" (Zeitungsdruck), 1916
Mitteilung von geplanten deutschen Friedensbedingungen an Österreich-Ungarn, Nov. 1916
Sturz des Reichskanzlers Georg Michaelis, 1917
Reinhard Scheer, 29. Nov. 1917
Kaiser Wilhelm II. an Prinz Max von Baden, 20. Dez. 1917
Valentini's Entlassung, 1917-1918
Paul v. Breitenbach, 21. Nov. 1917
Hans Delbrück, 17. Dez. 1917
Aufzeichnung Valentini's zur Entlassung seines Nachfolgers Fritz v. Berg, 10. Okt. 1918
Friedrich Thimme, 16. Okt. 1919
Gottlieb v. Jagow, 10. Jan. 1920
Bogdan Graf v. Hutten-Czapski, 21. Jan. 1921
Valentini über das Buch "Der Große Krieg in Feld und Heimat" von Max Bauer, 1921
Georg Michaelis, 16. Jan. 1922
Adolf v. Harnack, 25. März u. 11. Dez. 1922
Moritz Frh. v. Lyncker, 9. März 1923
Friedrich Schmidt-Ott, 30. Juli 1924
Friedrich Wilhelm v. Loebell, 7. Okt. 1925
Werner v. Alvensleben betr. Deutschnationale Volkspartei, 8. Nov. 1925
Kondolenzen Kaiser Wilhelms II., Hermann Fürsten v. Hatzfeld's und Friedrich Schmidt-Ott's zum Tode Valentini's, 1925
Aufzeichnung über Mittelmeerreise mit Kaiser Wilhelm II., mit Charakteristik des Kaisers, 1904
Friedrich v. Lucanus, 24. Apr. 1904
Berufung Valentini's zum Chef des Zivilkabinetts, 1908
Denkschriften Valentini's, 1914-1916
Adolf v. Harnack "Der Abschied von der weißen Weste" (Zeitungsdruck), 1916
Mitteilung von geplanten deutschen Friedensbedingungen an Österreich-Ungarn, Nov. 1916
Sturz des Reichskanzlers Georg Michaelis, 1917
Reinhard Scheer, 29. Nov. 1917
Kaiser Wilhelm II. an Prinz Max von Baden, 20. Dez. 1917
Valentini's Entlassung, 1917-1918
Paul v. Breitenbach, 21. Nov. 1917
Hans Delbrück, 17. Dez. 1917
Aufzeichnung Valentini's zur Entlassung seines Nachfolgers Fritz v. Berg, 10. Okt. 1918
Friedrich Thimme, 16. Okt. 1919
Gottlieb v. Jagow, 10. Jan. 1920
Bogdan Graf v. Hutten-Czapski, 21. Jan. 1921
Valentini über das Buch "Der Große Krieg in Feld und Heimat" von Max Bauer, 1921
Georg Michaelis, 16. Jan. 1922
Adolf v. Harnack, 25. März u. 11. Dez. 1922
Moritz Frh. v. Lyncker, 9. März 1923
Friedrich Schmidt-Ott, 30. Juli 1924
Friedrich Wilhelm v. Loebell, 7. Okt. 1925
Werner v. Alvensleben betr. Deutschnationale Volkspartei, 8. Nov. 1925
Kondolenzen Kaiser Wilhelms II., Hermann Fürsten v. Hatzfeld's und Friedrich Schmidt-Ott's zum Tode Valentini's, 1925
Schwertfeger, Bernhard, 1868-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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