Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel und Marburg: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp, der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, den Grafen Wilhelm und Georg Ernst, den heimgelassenen hennebergischen Räten in Schleusingen, Hofmeister, Kanzler und Räten, Dr. Jost Didamar und M. Heinrich Hund. Niederschrift der Holzordnung. Aufzeichnung von Beschwerde- und Gegenbeschwerdeartikeln
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Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel und Marburg: Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp, der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, den Grafen Wilhelm und Georg Ernst, den heimgelassenen hennebergischen Räten in Schleusingen, Hofmeister, Kanzler und Räten, Dr. Jost Didamar und M. Heinrich Hund. Niederschrift der Holzordnung. Aufzeichnung von Beschwerde- und Gegenbeschwerdeartikeln
3, 1937
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1555-1565
Enthält: 1555 April. Erstreckung des nach Schmalkalden angesetzten Tages bis zum 3. Mai
Enthält: Juli. Hessisch-hennebergische Holzordnung im Amt Schmalkalden
Enthält: Ohne Monat. Hennebergische und hessische Beschwerden: Herzogin von Rochlitz in Schmalkalden, Klagen in Stadt und Amt Schmalkalden, Herrenbreitungen
Enthält: 1556 Juni. Ansetzung eines Tages auf Veranlassung des Landgrafen nach Schmalkalden wegen der Irrungen zwischen Henneberg und der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, Verschiebung des Tages
Enthält: 1558 April. Beschwerden der hessischen Untertanen in Metzels beim Rentmeister zu Schmalkalden über Henneberg
Enthält: Juli. Gutachten Heinrich Lersners über den Tag zu Schmalkalden
Enthält: 1559 März, Mai. Schadenersatzklage Hessens und Hennebergs bei Fulda wegen Beraubung der zur Frankfurter Fastenmesse ziehenden Schmalkalder Kaufleute bei Giesel. Vgl. Nr. 1877
Enthält: Mai, Juli. Nachbarliche Irrungen mit Henneberg und Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen. Verhör des Peter Weise in Schmalkalden in dessen Streit mit dem hennebergischen Amtmann Hans Steitz
Enthält: September. Prozeß gegen den durch Hans Christoph Fuchs in Waldenberg gefangen genommenen Kunz Eisenacher aus Seligenthal
Enthält: 1560 Mai. Beschwerde gegen den hennebergischen Schultheißen in Wasungen wegen seiner Übergriffe gegen Metzels
Enthält: Juni. Belehnung des Johann Steitz in Schmalkalden mit einem Drittel des Stahlbergwerks in Atzerode
Enthält: 1563 Juni. Sendung des Dr. Jost Didamar und des M. Hund zu einem neuen Verhandlungstag mit Henneberg
Enthält: Juli. Verlegung des Tages auf den 11. August nach Schmalkalden, Beschwerdeartikel der Stadt Schmalkalden, Hilfegesuch der Gemeinde Barchfeld beim Landgrafen gegen Asmus v. Stein wegen der Hute am Aschenberg, Streit mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen wegen des Kornbergs, Publikation des Tübinger Urteils in der Eschenbergischen Sache
Enthält: 1564 März. Verwendung des Landgrafen für Johann Schönwald Pfarrer in Dagobertshausen (In der Vorlage Thebelshausen
Enthält: wohl D. bei Melsungen.) und dessen Bruder Karl, Kammerdiener, in ihrer Erbforderung gegen die Erben des Wilhelm von Roßdorf
Enthält: Beraubung und Verwundung des Martin Otte aus Meiningen in der Nähe von Kassel
Enthält: Dezember. 1565 Januar. Kompetenzstreitigkeiten wegen Auslieferung einer Selbstmörderin aus Suhl an das Rügegericht der Zent Benshausen oder das Zentgericht. Anspruch Hennebergs auf die Steuererhebung in Schmalkalden
Enthält: Heeresfolge und Steuerpflicht
Enthält: 1565 Februar, April. Gewalttaten des hennebergischen Schultheißen Jost Vogel in Metzels gegen hessische Untertanen
Enthält: April, Mai. Landfriedensbruch des Kaspar von Wildenstein in Henneberg, dessen Verfolgung. Heimfall der Lehen des Georg v. Kolmatsch, Richelsdorf und der Weißenberg. Steuern und Landfolge in Schmalkalden. Tag zu Berka wegen der nachbarlichen Irrungen zwischen Henneberg und Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen
Enthält: Oktober. Beschwerden der hessischen Untertanen in Metzels über den dortigen hennebergischen Schultheißen
Enthält: Juli. Hessisch-hennebergische Holzordnung im Amt Schmalkalden
Enthält: Ohne Monat. Hennebergische und hessische Beschwerden: Herzogin von Rochlitz in Schmalkalden, Klagen in Stadt und Amt Schmalkalden, Herrenbreitungen
Enthält: 1556 Juni. Ansetzung eines Tages auf Veranlassung des Landgrafen nach Schmalkalden wegen der Irrungen zwischen Henneberg und der Herzogin Elisabeth von Rochlitz, Verschiebung des Tages
Enthält: 1558 April. Beschwerden der hessischen Untertanen in Metzels beim Rentmeister zu Schmalkalden über Henneberg
Enthält: Juli. Gutachten Heinrich Lersners über den Tag zu Schmalkalden
Enthält: 1559 März, Mai. Schadenersatzklage Hessens und Hennebergs bei Fulda wegen Beraubung der zur Frankfurter Fastenmesse ziehenden Schmalkalder Kaufleute bei Giesel. Vgl. Nr. 1877
Enthält: Mai, Juli. Nachbarliche Irrungen mit Henneberg und Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen. Verhör des Peter Weise in Schmalkalden in dessen Streit mit dem hennebergischen Amtmann Hans Steitz
Enthält: September. Prozeß gegen den durch Hans Christoph Fuchs in Waldenberg gefangen genommenen Kunz Eisenacher aus Seligenthal
Enthält: 1560 Mai. Beschwerde gegen den hennebergischen Schultheißen in Wasungen wegen seiner Übergriffe gegen Metzels
Enthält: Juni. Belehnung des Johann Steitz in Schmalkalden mit einem Drittel des Stahlbergwerks in Atzerode
Enthält: 1563 Juni. Sendung des Dr. Jost Didamar und des M. Hund zu einem neuen Verhandlungstag mit Henneberg
Enthält: Juli. Verlegung des Tages auf den 11. August nach Schmalkalden, Beschwerdeartikel der Stadt Schmalkalden, Hilfegesuch der Gemeinde Barchfeld beim Landgrafen gegen Asmus v. Stein wegen der Hute am Aschenberg, Streit mit Herzog Johann Friedrich von Sachsen wegen des Kornbergs, Publikation des Tübinger Urteils in der Eschenbergischen Sache
Enthält: 1564 März. Verwendung des Landgrafen für Johann Schönwald Pfarrer in Dagobertshausen (In der Vorlage Thebelshausen
Enthält: wohl D. bei Melsungen.) und dessen Bruder Karl, Kammerdiener, in ihrer Erbforderung gegen die Erben des Wilhelm von Roßdorf
Enthält: Beraubung und Verwundung des Martin Otte aus Meiningen in der Nähe von Kassel
Enthält: Dezember. 1565 Januar. Kompetenzstreitigkeiten wegen Auslieferung einer Selbstmörderin aus Suhl an das Rügegericht der Zent Benshausen oder das Zentgericht. Anspruch Hennebergs auf die Steuererhebung in Schmalkalden
Enthält: Heeresfolge und Steuerpflicht
Enthält: 1565 Februar, April. Gewalttaten des hennebergischen Schultheißen Jost Vogel in Metzels gegen hessische Untertanen
Enthält: April, Mai. Landfriedensbruch des Kaspar von Wildenstein in Henneberg, dessen Verfolgung. Heimfall der Lehen des Georg v. Kolmatsch, Richelsdorf und der Weißenberg. Steuern und Landfolge in Schmalkalden. Tag zu Berka wegen der nachbarlichen Irrungen zwischen Henneberg und Herzog Johann Friedrich d.M. von Sachsen
Enthält: Oktober. Beschwerden der hessischen Untertanen in Metzels über den dortigen hennebergischen Schultheißen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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