Hanns Rintlinger, Bürger von Regensburg, u. seine Ehefrau Margreta verkaufen ihr dem Hochstift Regensburg lehenbares Haus mit Hofstatt u. Laden in Regensburg, gelegen gegenüber dem Bischofshof u. neben dem Haus des Balthaser Hupflkofer für 436 Gulden rheinisch an Gorg Weyss u. dessen Ehefrau Brigita. S: Reichsstadt Regensburg. A: Rintlinger: Johann \ Bürger von Regensburg. Rintlinger: Margarethe, Regensburg. genannte Personen: SBZ 1: Georg Koch, Diener der Reichsstadt Regensburg. SBZ 2: Georg Neumair, Diener der Reichsstadt Regensburg. Z 1: Albrecht Alttorffer [Maler, Bürger von Regensburg]. Z 2: Hanns Straubinger. Z 3: Erhart Vetter
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Hanns Rintlinger, Bürger von Regensburg, u. seine Ehefrau Margreta verkaufen ihr dem Hochstift Regensburg lehenbares Haus mit Hofstatt u. Laden in Regensburg, gelegen gegenüber dem Bischofshof u. neben dem Haus des Balthaser Hupflkofer für 436 Gulden rheinisch an Gorg Weyss u. dessen Ehefrau Brigita. S: Reichsstadt Regensburg. A: Rintlinger: Johann \ Bürger von Regensburg. Rintlinger: Margarethe, Regensburg. genannte Personen: SBZ 1: Georg Koch, Diener der Reichsstadt Regensburg. SBZ 2: Georg Neumair, Diener der Reichsstadt Regensburg. Z 1: Albrecht Alttorffer [Maler, Bürger von Regensburg]. Z 2: Hanns Straubinger. Z 3: Erhart Vetter
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2482
Registratursignatur/AZ: 23te (30 gestr.) Schubl. No. 29 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Kaufvertrag
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1501-1550
1534 Februar 13
siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg. mit RSg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Weisin
Originaldatierung: Vnd ist geschehen am freitag nach Dorothea ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1534
Monat: 2
Tag: 13
Äußere Beschreibung: B: 32,50; H: 18,00; Höhe mit Siegeln: 28,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Weisin
Originaldatierung: Vnd ist geschehen am freitag nach Dorothea ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1534
Monat: 2
Tag: 13
Äußere Beschreibung: B: 32,50; H: 18,00; Höhe mit Siegeln: 28,00
Siegler: Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
eindeutige Nennung im Altrep. von 1624 Altrep. (vor 1800): HSR 10-142 A
Rintlinger: Johann \ Bürger von Regensburg
Rintlinger: Margarethe, Regensburg
Hupfelkofer: Balthasar, Regensburg
Weiß: Georg, Regensburg
Weiß: Brigitte, Regensburg
Koch: Georg, Diener der Reichsstadt Regensburg
Neumaier: Georg, Diener der Reichsstadt Regensburg
Altdorfer: Albrecht, Maler \ Bürger von Regensburg
Straubinger, Regensburger Bürgerfamilie: Johann
Vetter, Regensburger Bürgerfamilie: Erhard
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Bürger
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt: Gebäude \ Bischofshof
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Reichsstadt
Kaufvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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