Amtsgericht Ravensburg (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 30/14 T 1-2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Südwürttembergische Bestände >> Justiz >> Amtsgerichte >> Amtsgericht Ravensburg
Überlieferungsgeschichte
1934 Errichtung eines Erbgesundheitsgerichts für die Kreise Ravensburg und Tettnang; 1948 bis 1951 Angliederung des Amtsgerichts Waldsee als Außenstelle; 1974 und 1975 Sprengelerweiterung.
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Register: Ziviliprozesse1806-1899; Strafprozesse 1893, 1945-1949, Beilagen zu den standesamtlichen Nebenregistern 1883-1913;
Zivilprozeßakten: Zivilprozesse 1806-1925, C Wegerecht,Vaterschaft, Unterhalt, Fahrtrecht 1923, 1934-1947, E Entmündigung 1922, 1934-1942, 1944-1947, F Kraftloserklärung eines Hypothekenbriefs 1918-1923, Wechselprotestbuch 1877-1901, Entmündigungen 1876-1906-1924, Zwangsvollstreckung 1914; K Zwangsversteigerung 1949-1959, 1961, 1971-1972, 1979-1982
Strafprozeßakten 1874-1875, 1925, 1932;
Freiwillige Gerichtsbarkeit: Grundbuchakten 1916-1917, Handelsregisterakten 1924, Todeserklärungen 1900-1906, 1924-1925, Ehelichkeit 1862-1923, Beurkundungen 1925, Nachlaß, Inventuren und Teilungen, Vormundschaft, Testament 1821-1822, 1882-1898, 1913, 1915, Pfandwesen, Vermögensverwaltung 1840, 1871-1872, 1888-1896, 1915, Adelprädikat (Benze, Otto: Freiherr Benze von Benzenhofen) 1904-1934;
Personal: Allgemeines 1819-1936, Personalakten von Referendaren 1898-1936, des ständigen Gerichtspersonals 1807-1955;
Verwaltung: u.a. Stellenbesetzung und Amtsübergaben 1843-1881;
Aufwertung 1924-1928;
Erbgesundheitsakten 1934-1944;
Anträge auf Schwangerschaftsunterbrechung 1946-1949
aus Wü 28/1 Acc 1996/83 Vormundschaft Viktoria de Montglat 1916 (Nr. 2315 und 2316)
1934 Errichtung eines Erbgesundheitsgerichts für die Kreise Ravensburg und Tettnang; 1948 bis 1951 Angliederung des Amtsgerichts Waldsee als Außenstelle; 1974 und 1975 Sprengelerweiterung.
Inhalt und Bewertung
Enthält:
Register: Ziviliprozesse1806-1899; Strafprozesse 1893, 1945-1949, Beilagen zu den standesamtlichen Nebenregistern 1883-1913;
Zivilprozeßakten: Zivilprozesse 1806-1925, C Wegerecht,Vaterschaft, Unterhalt, Fahrtrecht 1923, 1934-1947, E Entmündigung 1922, 1934-1942, 1944-1947, F Kraftloserklärung eines Hypothekenbriefs 1918-1923, Wechselprotestbuch 1877-1901, Entmündigungen 1876-1906-1924, Zwangsvollstreckung 1914; K Zwangsversteigerung 1949-1959, 1961, 1971-1972, 1979-1982
Strafprozeßakten 1874-1875, 1925, 1932;
Freiwillige Gerichtsbarkeit: Grundbuchakten 1916-1917, Handelsregisterakten 1924, Todeserklärungen 1900-1906, 1924-1925, Ehelichkeit 1862-1923, Beurkundungen 1925, Nachlaß, Inventuren und Teilungen, Vormundschaft, Testament 1821-1822, 1882-1898, 1913, 1915, Pfandwesen, Vermögensverwaltung 1840, 1871-1872, 1888-1896, 1915, Adelprädikat (Benze, Otto: Freiherr Benze von Benzenhofen) 1904-1934;
Personal: Allgemeines 1819-1936, Personalakten von Referendaren 1898-1936, des ständigen Gerichtspersonals 1807-1955;
Verwaltung: u.a. Stellenbesetzung und Amtsübergaben 1843-1881;
Aufwertung 1924-1928;
Erbgesundheitsakten 1934-1944;
Anträge auf Schwangerschaftsunterbrechung 1946-1949
aus Wü 28/1 Acc 1996/83 Vormundschaft Viktoria de Montglat 1916 (Nr. 2315 und 2316)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ