Projekt Kamerun, Bd. 2
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22057 Institut für Geographie und Geoökologie Leipzig, Nr. 145 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22057 Institut für Geographie und Geoökologie Leipzig
22057 Institut für Geographie und Geoökologie Leipzig >> 07 Internationale Beziehungen >> 07.08 Zusammenarbeit mit sozialistischen Ländern
1985 - 1987
Enthält u. a.: Unterlagen Objekt "Kartografie Waldzone Kamerun".- Detaillierter Ablaufplan der Phase 0.- Zeitplan.- Interpretation des tropischen Regenwaldes aufgrund von Satellitenbildern.- Vertrag zwischen VEB Elektro-Consult Berlin und der Republik Kamerun.- Kostenvoranschlag.- Zusammensetzung des DDR-Objektteams (in deutscher und in französischer Sprache).- Grundlagen zur selbständigen Erarbeitung der Generalbebauungspläne für Siedlungen.- Rahmenplan für die Erarbeitung der Pilotstudien.- Protokoll über den Besuch des stellvertretenden Generaldirektor von CENADEFOR Kamerun.- "Plan of operation for the realization of the project 'mapping of the forest zone in South-East Cameroon'" (Deutsche Fassung).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:05 MEZ
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