Petitionen ad acta: ungeeignete Eingaben (Landtag 1909/1910)
Vollständigen Titel anzeigen
Landtag 2, BayHStA, Landtag 10147
VI/ B 29 c
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss >> 5. Ausschuss VI: Petitionen >> 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen
1908 - 1910
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 3
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Rippstain, Jakob
Mund, Anna
Rutzmoser, Bartl
Scherer, Philipp
Rommel, Agathe
Götz, Therese
Fischer, Leonhard
Mühlhofer, Michael
Hohlweg, Joseph
Stecher, Georg
Falter, Georg
Ordner, Emma
Plochmann, Johann
Willer, Johann
Weiß, Georg
Nußbaum, Moses
Fuhrmann, Rudolf
Würzburg, Hebammen
Deggendorf (Lkr. Deggendorf), Eisenbahnbau
Freising (Lkr. Freising), Brauereienvereinigung
Schwabach, Brauereienverein
Niederbayern, Brauereienverein
Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel i.Fichtelgebirge), Brauereien
Lichtenfels (Lkr. Lichtenfels), Brauereienvereinigung
Petitionen (ungeeignete)
Gemeindebeamtengesetz
Gemeindebeamte, Zentralverband
Fleischbeschau
Fleischbeschauer
Trichinenschau
Hebammen
Lokalbahnen, Netzausbau
Eisenbahnbau, Deggendorf-Schwarzach
Hauptbahnen
Malzaufschlag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss (Bestand)
- 5. Ausschuss VI: Petitionen (Gliederung)
- 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen (Gliederung)