(Eugen IV, Papst)
Vollständigen Titel anzeigen
U 21 II 1, Nr. 375a (Benutzungsort: Magdeburg)
Rep. U 21, IV Stadt Stendal, Nr. 733
U 21 II 1 (Benutzungsort: Magdeburg) Domstift Stendal
Domstift Stendal
[1188 - 1588 Juli 4]
Urkunden
Inhalt: Papst Eugen IV. verleiht dem Markgrafen Friedrich von Brandenburg und seinen Nachfolgern das Patronats- und Kollationsrecht über fünf Kanonikate und Majorpräbenden der St. Nikolaikirche zu Stendal.
Datumszitat: 1447 <anno Incarnationis Domimice millesimo quadringentesimo quadragesimo sexto, nonis Februarii, Ponteficatus nostri anno Sextodecimo>
Ort: Rom bei St. Peter
Beglaubigungen: Bulle
Überlieferungsform: Bulle, Bleisiegel an rotgelber Seidenschnur
Beschreibstoff: Perg.
Edition/Regest: Druck: Riedel A V, S. 212 f. - B. Henning, Die Kirchenpolitik der älteren Hohenzollern in der Mark Brandenburg und die päpstlichen Privilegien des Jahres 1447, Leipzig 1906 (=Veröffentlichungen des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg), S. 224 f. Nr. III
Datumszitat: 1447 <anno Incarnationis Domimice millesimo quadringentesimo quadragesimo sexto, nonis Februarii, Ponteficatus nostri anno Sextodecimo>
Ort: Rom bei St. Peter
Beglaubigungen: Bulle
Überlieferungsform: Bulle, Bleisiegel an rotgelber Seidenschnur
Beschreibstoff: Perg.
Edition/Regest: Druck: Riedel A V, S. 212 f. - B. Henning, Die Kirchenpolitik der älteren Hohenzollern in der Mark Brandenburg und die päpstlichen Privilegien des Jahres 1447, Leipzig 1906 (=Veröffentlichungen des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg), S. 224 f. Nr. III
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:30 MESZ