Abgelöste Obligationen
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J II. D; W.K.Q.; E 27, 55
U 115 Haus Ermelinghof - Akten
Haus Ermelinghof - Akten >> 1. Akten >> 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung >> 1.2.2. Finanzen >> 1.2.2.3. Schuldsachen
1576-1688
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Quittung des Caspar von Dorfeld zu Medebach und seiner Frau Elisabeth von Eppe; Obligationen des Dietrich Ovelacker zu Antfeld; Kaufbrief zwischen Johan Rab von Berninckhausen und Thonnisen Kunnen zu Alttenburen; Rekognitionen; Obligationen, Verschreibungen und Kaufbrief des Heinrich Ovelacker zu Antfeld und Beatrix von Galen; Quittung der Jüdinnen; Obligation des Gerd Valcke von Galen; Obligation der Anna Catharina von Ovelacker, Äbtissin des Stifts Cappel; Obligation des Adolf von Galen; Quittung des Rotger Klodt zu Hanxlede; Obligation des Dietrich Ludolf von Galen; Obligation des Alexander von Galen zugunsten der Kirche St. Hubert zu Bigge; Wettendorfs Forderung der Pension
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Haus Ermelinghof (Tektonik)
- Haus Ermelinghof / Akten (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2. Guts- und Vermögensverwaltung (Gliederung)
- 1.2.2. Finanzen (Gliederung)
- 1.2.2.3. Schuldsachen (Gliederung)