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Akten, betreffend die Überlassung württembergischer Geistlicher an auswärtige Kirchen und Schulen.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 63 Religions- und Kirchensachen
Religions- und Kirchensachen >> 1. Akten >> 11. Zeitraum 1693 - Oktober 1733: Regierungszeit Herzog EBERHARD LUDWIG
1732-1788
1. des J. C. P. Leutwein nach Speyer, 1732.
2. des M. F. Beckh, G. F. Sigwart, J. J. Schweickhardt nach Frankfurt am Main, 1734- 1738.
3. des G. C. Metz nach Meiningen und Schweinfurt, 1735- 1782 (Aktenstücke - 13).
4. des I. G. Waiblinger an die mährische Gemeinde in Pilgerruh, 1739.
5. des C. J. Erhard an den Grafen Reuß, 1739.
6. des J. C. Klüpfel nach Genf, 1741.
7. des L. H. Burry nach Augsburg, 1745.
8. des J. A. Wild nach Colmar, 1747.
9. des C. F. Mögling nach Wetzlar, 1751/54. 10. des S. C. Holeisen nach Triest und Augsburg, 1758/70 (Aktenstücke 1 - 17).
11. des J. F. Senger nach Frankfurt und Bordeaux, 1759/76 (Aktenstücke 1 - 14).
12. des J. A. Glöckler an den Herzog von Mecklenburg,1760/74 (Aktenstücke 1 - 11).
13. des J. F. Breyer nach Livorno und als Professor nach Erlangen, 1761/70 (Aktenstücke 1 - 9).
14. des J. F. Le Bret (aus Vokation) nach Augsburg, 1762.
15. des J. F. Schwalb nach Augsburg, 1763 (Aktenstücke 1 - 7)..
16. des M. L. Kraft an die Akademie nach Petersburg, 1766 - 1767.
17. des M. G. Hehl an die mährische Gemeinde Pensylvanien, 1788.
1 Bü
Archivale
Beckh, M.F.
Breyer, J.F.
Burry, Ludwig Heinrich; Diakon, 1721-1762
Erhard, C.J.
Glöckler, J.A.
Hehl, M.G.
Holeisen, S.C.
Klüpfel, J.C.
Kraft, M.L.
Leutwein, J.C.P.
Mecklenburg, Herzog von
Metz, G.C.
Schwalb, J.F.
Schweickhardt, J.J.
Senger, J.F.
Sigwart, G.F.
Waiblinger, I.G.
Wild, J.A.
Augsburg A
Bordeaux, Dép. Gironde [F]
Colmar, Dép. Haut-Rhin [F]
Erlangen ER
Frankfurt am Main F
Genf [CH]
Livorno, Reg. Toskana [I]
Mähren [CZ]
Meiningen SM
Schweinfurt SW
Speyer SP
St. Petersburg [RUS]; Akademie der Wissenschaften
Triest, Reg. Friaul-Julisch Venetien [I]
Wetzlar LDK
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.