Hermann von Haiger (Heyger), Wäppeling, Jost, sein Sohn, Wäppeling, Leyß von Bicken, seine Hausfrau, vertauschen ihren Lappen 'in dem langen gront' zwischen Peters Heyn und Lodendiebs, an Peters Heyne und dessen Frau Metz für 1 Lappen Land zu Sinn (Synn) hinter dem 'Banwingarten', stößt gegen Junker Hermans Land.
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170 I, U 2122
170 I Nassau-Oranien: Urkunden
Nassau-Oranien: Urkunden >> 15. Jahrhundert >> 1476-1499 >> 1491
1491 Juni 24
Ausfertigung, Pergament, Siegel am Pressel, Abt. 170 Urkunde 2111
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: uff den heyligen sandt Johannstag des teuffers 1491
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Weinkaufsleute: Jacob Becker, Schöffe des Gerichts zu Herborn, Conradt Cluer, Bürger daselbst, Michelshenn von Sinn.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Herman Kelner, Gile Kopper, Fickeln Gerlach mit dem Siegel des Gerichts [Herborn].
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Weinkaufsleute: Jacob Becker, Schöffe des Gerichts zu Herborn, Conradt Cluer, Bürger daselbst, Michelshenn von Sinn.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Herman Kelner, Gile Kopper, Fickeln Gerlach mit dem Siegel des Gerichts [Herborn].
Abschrift um 1600 Abt. 170 II
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ