Bitte der Gemeinde Niedernhall um Intervention des Klosters Schöntal bei den Grafen von Hohenlohe-Langenburg wegen Differenzen um die Nutzung der schöntalischen Lehengüter, v.a. die Abholzung des Bechberger Waldes
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Bü 244
B 503 II Bü 424
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 503 II Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten
Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten >> 4. BEZIEHUNGEN ZU AUSWÄRTIGEN HERRSCHAFTEN >> 4.2 Weltliche Herrschaften >> 4.2.1 Hohenlohe
(1416) 1574
Enthält u.a.: Wechselbrief über Güter und Gülten, Vogtei und Gericht des Wyprecht von Tann zu Dörzbach in Diebach und Bechberg sowie einer Siede zu Niedernhall gegen Güter und Gülten des Klosters Schöntal zu Dörzbach, 1416; Auszug aus dem Lagerbuch des Klosters Schöntal von 1574 über Hermersberg, Ruwental und Bechberg (Abschrift)
1 Bü
Archivale
Hohenlohe-Langenburg; Grafen von
Tann; Wyprecht von, zu Dörzbach
Bechberg, abgeg. bei Niedernhall KÜN
Diebach : Ingelfingen KÜN
Hermersberg : Niedernhall KÜN
Ruwental, abgeg. bei Niedernhall KÜN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ
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- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Schöntal, Zisterzienserkloster: Akten (Bestand)
- 4. BEZIEHUNGEN ZU AUSWÄRTIGEN HERRSCHAFTEN (Gliederung)
- 4.2 Weltliche Herrschaften (Gliederung)
- 4.2.1 Hohenlohe (Gliederung)