Sammelgut I Mandat in Sachen der Witwe Lic. Ferdinand Mensings gegen Bernhard Dietrich Freiherrn von der Recke zu Heessen wegen Forderung.1693 Quittung der Vormünder der Kinder Johann Staels und seiner Frau Clara Anne Mensing über den Verkauf ihres Anteils an den Sendenhorstschen Gütern. 1673 Prozeßschrift (Refutation) in Sachen der Witwe Olmerloe gegen das Kirchspiel Albersloh. 1723 II Konzept des Vertrages wegen der Fischerei zu Sendenhorst zwischen dem osnabrückschen Kanzler Lic. Johann Mensing und der Stadt Sendenhorst. 1645 Vergleich zwischen Ferdinand Mensing, Maximilian Henrich Mensing sowie Maria Elisabeth v. Widenbrück über das elterliche Gut in Sendenhorst.(Ausf.) 1673 Verpachtung des Hauses und der Ländereien in Sendenhorst durch Ferdinand Mensing an Henrich Kerckweg. 1674 Abtretung des elterlichen Erbes seiner verstorbenen Frau Margarethe Elisabeth Mensing durch Richter Henrich Horn an seinen Schwager Maximilian Henrich Mensing, Thesaurar und Kanoniker an St. Johann in Osnabrück. Dabei Teilung der Sendenhorster Güter der Brüder Mensing. 1674 Beschreibung des Bauhauses in Sendenhorst, ehem. Henrich Kerckwegs Haus. 1686 Schätzung der Sendenhorster Güter durch Johann Gottfried Entrupf. 1698 Verpachtung zweier Kämpe vor Sendenhorst durch die Witwe Mensing an Jürgen Lessel zu Sendenhorst. 1698 Verpachtung der Ölmühle zu Sendenhorst durch Margaretha Elisabeth Mensing an Dietrich Geiler zu Sendenhorst. 1704 Schätzung der Ländereien in Sendenhorst durch Diekhof und Jüdeveld. 1803 Aufstellung und Teilung des Nachlasses des osnabrückschen Kanzlers Lic. Johann Mensing. 1651.1652 Dietrich Akolck zu Ahlen an Lic. Johann Mensing, Assessor des Geistlichen Gerichts in Münster, wegen Zahlung an die Frau Bodel(sche). 1615 Prozeßgebühren (2 Rechnungen) in Sachen der Witwe vom Stein gegen Eberhard v. Bischopinck zu Nünning. (1633)1639 Mandat des Hofgerichts in Köln in Sachen Ludolf Gerlichs gegen die Witwe Nordhoff. (1661)1662 Todesanzeige des Reichskammergerichtsprokurators Dr. Paulus Gambs an Dietrich Schweling, Prokurator in Münster. 1664 Schreiben an Lic. Ferdinand Mensing in Prozeßsachen. 1664 Teilung der Sendenhorstschen Güter durch Ferdinand und Maximilian Henrich Mensing sowie Maria Elisabeth v. Widenbrück (Ausf.). 1673 Übersendung der Rechnung des Emonitors J. H. Böemkens aus Ahaus. 1751 ----- Verhandlungen über den Vergleich zwischen den Erben Mensing und der Familie v. Wydenbrück. (1670.1798)1799-1805 Dabei Promemoria über die umstrittenen Güter der v. Wiedenbrück (Gut Pustekrey, Erbe Vogelinck (Ksp. Ahlen), Erbe Limbrock und Kötter Busch). Aufstellung der Forderungen Melchior Mensings an die v. Bischopinck. Abtretung der Mensingschen Forderung an Hofrichter Bernhard v. Wiedenbrück.1670. Auszug aus dem Dekret in Sachen der v. Wiedenbrück gegen die Erben Meinertz und die Freiherrn v. Kerckerinck zu Stapel.1798 Münstersches Intelligenzblatt Nr. 45, zu 56,zu 65,79, 1800. Genehmigung des Vergleichs Theodor Steiners zu Ahlen mit dem Oberauditor Giese über das Beesen Erbe im Ksp. Ahlen durch die Geschwister v. Wydenbrück.1800. Quittung der Erben Mensing.1801. ------ Verkauf des Gutes Eßing, Bauerschaft Mussum, durch Dr. Anton Oveljonck und dessen Frau Anna Martina Dircking an deren Schwester Johanna Friederica Dircking. 1723 Quittung über die Auszahlung des Legats Maximilian Henrich Mensings, Dechant an St. Johann in Osnabrück, für die Schwestern Horn, Klarissinnen in Haselünne. 1694 Beschwerde Lic. Mensing wegen der Erhebung der dreifachen Schatzung von seinen Häusern in Sendenhorst. 1678 Prozeßkosten in Sachen Freckenhorst gegen Gerlich. 1663 Quittung der Erben und Vormünder der minderjährigen Kinder Obristwachtmeister Johann Staels und seiner Frau Clara Anna Mensing über die Abschlagszahlung Ferdinand Mensings und seiner Frau Maria Elisabeth v. Wiedenbrück. 1673 Vergleich zwischen den Erben Mensing über die Einnahmen des Emonitors. 1653.1660 Stellungnahme zu verschiedenen Kapitalien der Erben Mensing. 1694 Verpachtung eines Kamps und einer Weide vor dem Hörster Tor vor Münster durch den Kaufmann Melchior Schwering in Münster an Henrich Stockum und dessen Frau Margarete Ewehuß. 1649 Verpachtung eines Kamps vor dem Neubrückentor vor Münster durch durch den Kaufmann Melchior Schwering in Münster an Henrich Stockum und dessen Frau Margarete Ewehuß. 1649 Freibrief für Henrich Thawedden, Ksp. Sendenhorst. 1698 Abtretung zweier Obligationen auf die münstersche Landschaftspfennigkammer und die Grafschaft Tecklenburg durch Maria Elisabeth v. Wiedenbrück verw. Mensing zur Erhöhung ihres Brautschatzes an ihre Tochter Marie Catharine Philippine Mensing, verlobt mit Melchior Gottfried Anton Olmerloe. 1695 Abtretung von Forderungen Johann Pagenstechers von Warendorf, Bürger in Münster, bei der münsterschen Landschaft an Wilbrandt Stael, Weinhändler, und dessen Frau Catharina Lennep in Münster. 1626 Pachtvertrag zwischen Wilbrand Staell, Weinhändler in Münster, als Schwiegersohn Catharina Heidemanns, Witwe des Ratsherrn Johann Lennep, und Johann Höving, Ksp. Hoetmar, über den Kamp zu Hoetmar gen. die Bleeke. 1630 Rechnung des Prokurators J. Bödding für Lic. Mensing in Sachen des Paters im Fraterhaus, Johann Gassel, Rittmeister Staells gegen Ludolph Gerlich. 1662 Gegenbericht auf die Forderungen der Erben Staels wegen des Nachlasses Peter Mensings (2 Ex.). nach 1674 Vermerk zur Forderung der Erbe Staell. Übersendung eines Auszuges aus dem Vergleich zwischen Bisping und Melchior Schwering durch A. M. G. Olmerloe. 1700 Schreiben Lambertus Latonius an den Bürgermeister der Stadt Wolbeck wegen eines Hausverkaufs (stark besch.). 1548 Quittung über das ausbezahlte Legat des Kanonikers und Scholasters zum hl. Kreuz in Hildesheim. 1704 Übergabe von Forderungen, u.a. an den verst. Scholaster Costerus, durch A. Drösemeyer an seine Tochter Marie Eva. 1706 Tausch von Obligationen zwischen dem Amtmann Costerus und dem Kapitel zum hl. Kreuz in Hildesheim. 1712 Quittung über ausgezahlte Legate des verst. Scholasters Costerus zum hl. Kreuz in Hildesheim. 1717 ---- Anerkennung der vorgeschossenen Kosten beim Begräbnis Elisabeth de Rhams für die Witwe Mensing durch die Erben Wiedenbrück. 1694 Begräbniskostenrechnung. 1694 Erbvergleich zwischen Maria Elisabeth v. Wiedenbrück, verw. Mensing und Johann Henrich v. Wiedenbrück, Dechant an St. Ludgeri in Münster (Ausf. und Notariatsinstrument) 1698 Vergleich zwischen Johann Henrich v. Wiedenbrück, Dechant an St. Ludgeri in Münster, und Hofrat und Archivar Maximilian Henrich Mensing über die Kosten des Begräbnisses Marie Elisabeth v. Wiedenbrücks, Witwe Hofrat Mensings. 1714 III Schenkungsverfügung Johann Michael Mensings, Karthäusernovize, vor seiner Profeß. 1655 Kleinodien- und Geldschenkungen Johann Michael Mensings an seinen Bruder PetrusMensing (2 Schr.). 1655 Ausgabenverzeichnis für Johann Michael Mensing. Obligationentausch Johann Michael Mensings mit seinem Bruder Petrus Mensing. 1655 Teilung des Hultzen Gerades zwischen Petrus und Maximilian Henrich Mensing. Quittung über die Übergabe von Obligationen durch Kanonikus Petrus Mensing zu St. Mauritz an die Karthause zu Wedderen. 1656 IV Testamente des Dechanten Maximilian Henrich Mensing zu St. Johann in Osnabrück. 1691.1694 Protokoll über die Publikation des Testaments des Dechanten Maximilian Henrich Mensing. 1694 V Zahlung Verhorsts an Maximilian Henrich Mensing. Verzeichnis der Einnahmen und Ausgaben Petrus Mensings, Thesaurar an St. Mauritz vor Münster, für die Erben. 1674-1679 Aufstellung der Forderungen H. Horns an seinen Schwager Petrus Mensing, Thesaurar an St. Mauritz vor Münster. 1674 Verzeichnis der Ansprüche der Erben Stael an Gütern, Briefschaften und Obligationen der Gebrüder Mensing. nach 1694 Hofgerichtsmandat an Wilhelm Ketteler (Pgt.-Bruchstück) 1604 Rechnung Matthias Schoemanns. 1664 Vergleich zwischen der Witwe Ferdinand Mensings und dem Freiherrn Bernhard Dietrich von der Recke zu Heessen. 1693 Gebühren des Notars Schweling für die Witwe Ferdinand Mensing.(3 Rechnungen) Vier quittierte Rechnungen in Sachen Witwe Mensing gegen von der Recke zu Heessen. 1694-1697 Prozeßkosten in Sachen Ursula Herding verw. Stein gegen Bischopinck und Dyckhoff zu Westbevern. 1640 Mandate(3) in Sachen der Witwe Lic. Ferdinand Mensings gegen Bernhard Dietrich von der Recke zu Heessen. 1692.1693.1697 Revers Bernhard Dietrichs von der Recke zu Heessen wegen der Pacht der Witwe Ferdinand Mensing von seinen Erben im Ksp. Altahlen 1697 Verzeichnis der noch gemeinsamen Güter der Erben Kanzler Mensings. Rechnungen (5) 1658-1667 Prozeßgebühren in Sachen Petrus Bertenhoff gegen die Witwe Bischopinck zu Nünning. Quittung über die Zahlung Kanzler Mensings wegen der Camenshofe zu Ahlen und Seppenhagens Mersch. 1642 Vergleich zwischen Abt Johannes v. Werden zu Marienfeld und den Erben Mensing über Besitz bei Ahlen (besch.). 1638 Vergleich zwischen Abt und Konvent zu Marienfeld, den Brüdern Melchior und Johann Mensing sowie Johann Hagenackern, Adolph Langen und Zacharias Hillebrandt dem Älteren über die Camenshove bei Ahlen. 1636 Verpachtung von Ländereien vor Ahlen durch den Abt des Klosters Marienfeld an Johann Hagenacker. 1609 VI Quittung des Notars Johannes Calemann über die Ablösung eines Rentenbriefs durch Lic. Wilhelm Geßkenius, münsterschen Rat, und Rentmeister Anton Moderson. 1608 Quittung des Notars Johannes Calemann über Zinszahlung durch Lic. Wilhelm Geßkenius und dessen Frau Elsaben Moderson. 1608 Obligation Christina Schades, Witwe Sweder Bispings zur Wisch bei Johann Mißing dem Jüngeren, Schreiber des geistlichen Hofgerichts zu Münster. 1610 Vergleich zwischen Johann von Dorth zu Viehof und Joachim Droste wegen des lehnbaren Zehnten zu Dodorf. 1616 Abrechnung mit Meister Jost Nientidt wegen des Abbruchs des von Peter Jeger gekauften Hauses und des Neubaus. 1629 Gutsherrlicher Konsens Christina Nagels und des Konvents des Klosters Hohenholte für Johann Volbert und dessen Frau Elsa(Anna) zur Kapitalaufnahme bei Maria thom Bruggelen verw. Stockum in Münster. 1631 Abtretung einer Obligation auf den Grafen von Bentheim-Techlenburg von 1531 durch Anna Heerde, Chanoinesse in Münster, an Bernhard v. Wiedenbrück, münsterschen Vizekanzler und Hofrichter. 1663 Schreiben der Witwe Ferdinand Mensings wegen der Forderung an das gräfliche Haus Bentheim. vor 1701 Obligation Anna Catharina Bischopincks, Witwe Johann Bernhard Letmates zu Rheine, bei Marie Catharine Philippine Mensings verw. Olmerloe. 1708 Zustimmung Maria Sibillas und Maria Agnes Lethmates zum Verzicht ihrer Mutter Anna Catharina Bischopincks, Witwe Johann Bernhard Lethmates zu Gunsten Maria Catharina Philippina Mensings, Witwe des Kammerrats Dr. Anton Melchior Olmerloes. 1708 Belehnung Johann Albert Schultes mit einer Hausstätte in Borghorst durch Antonetta Isabella von Nagel, Äbtissin v. Borghorst. 1740 Quittung zum Vergleich zwischen Hofrat Mensing und den Erben Tegeder in Hildesheim. 1741 Kopie der Rentenverschreibung Gerd van Heckerens, seines Sohnes Otto und dessen Frau Lysabeth und deren Kindern Bernd und Johann bei Johann Terleyhe, Priester, aus dem Hof zu Holtwick. 16. Jh. (1754) VII Obligation Jobst Schultes zu Bisping in Albersloh bei Melchior Schweringk in Münster mit Bürgschaft Christoffer Klockes, Bäcker in Münster. 1632 Schuldverschreibung Bartholds zum Varwick, Ksp. Albersloh, an Melchior Schwering. 1632 Gutsherrlicher Konsens der Äbtissin Agnes von Freckenhorst zum Grundstücksverkauf durch ihren Eigenbehörigen Johann Voß zu Albersloh an Melchior Schwering zu Münster. 1642 Abtretung einer Schuldforderung des Domkapitels zu Münster an die Stadt Warendorf an den Kaufmann zu Münster, Melchior Schwering. 1643 Prozeßschrift in Sachen Melchior Swering gegen die Witwe Caspar ?Cneen?. 1652 Revers der Stadt Warendorf wegen der Forderungen des Kaufmanns Melchior Schwering zu Münster. 1657 Vergleich zwischen der Stadt Warendorf und Jungfer Anna Menadora Schwering wegen einer Forderung. 1680(1689) Obligation Henrich Schenckings zu Wieck bei Kaufmann Melchior Schwering und dessen Frau Elisabeth Rottmann mit Bürgschaft Dr. Henrich Forckenbecks und dessen Frau Elisabeth Ißermann. 1650 Aufforderung Johann Schenckings zu Vogeding an Melchior Schwering zur Rückgabe gepfändeter Ochsen. 1655 Obligation Johanns von Asbeck, Bürgermeister zu Olfen, bei Melchior Schwering. 1651 Verkauf eines Kampes an dem Michelbegger Weg durch Franz Wilhelm Sickmann und seine Miterben an Melchior Schwering. 1652 Obligation der Witwe des Rittmeisters Johann Zursteggen und ihres Schwiegersohns Lic. Ernst Melchior Mensing bei Kaufmann Melchior Schwering in Münster. 1656 Einweisung Kaufmann Melchior Schwerings in das Haus Annas von der Ketten, Witwe Rittmeisters Johann Zursteggen und deren Schwiegersöhnen Ernst und Georg Mensing, auf der St. Ägidiistraße in Münster. 1677 Schreiben an den Rentmeister Johann Schütte zu Vechta wegen einer Zahlung für den Dompropst Schmising an Melchior Schwering als Mandatar der Erben Kerckerinck zur Borg. 1661 Obligation Bernd Boemkens bei dem Grüter Dietrich Heerde. 1663 Vergabe des Nutzungsrechtes am Bleichplatz an der Aa vor dem Neubrückentor an Melchior Schwering in Münster. 1664 Pachtforderung des Kanonikers Hermann thor Becken? an St. Martini für die Wiese vor dem Neubrückentor von Melchior Schwering.1677 Genehmigung der Nutzung der Wiese an der Aa vor dem Neubrückentor durch dem münsterschen Stadt- und Festungskommandanten. 1675 Vergabe des Nutzungsrechtes am Bleichplatz an der Aa vor dem Neubrückentor durch Bischof Ferdinand von Münster an Referendar Gottfried Olmerloe in Münster. 1680 Obligation Wilhelms Thombrocke, Tuchmacher in Münster, bei Clara Elisabeth Schwering mit Bürgschaft des Tuchmachers Bertold Averfelds in Münster. 1669 Obligation der Eheleute Alexander zum Kley und Anna Trippelfueß bei den Eheleuten Schwering. 1669(1677) Schadlosverschreibung Adolf Henrichs v. Knehem und seiner Frau Margaretha Elisabeth von Vörden für den Kaufmann Melchior Schwering wegen des Vergleichs über das osnabrücksche Lehen des Domscholasters Johann Heidenreich von Vörden. 1674 Verzicht Johann Grüters zum Ulenkotten auf seine Ansprüche an den Grotegeseschen Kamp vor der St. Ludgeripforte in Münster zu Gunster Peter und Melchior Mensings. 1649 Verzicht Catharina Niengerdts, Witwe Johann Üdemanns zu Köln, auf ihre Ansprüche an den Grotegesenschen Kamp vor der St. Ludgeripforte in Münster zu Gunsten Melchior Schwerings, Kaufmann zu Münster, und dessen Schwiegersohn Dr. Gottfried Olmerloe. 1675 VIII Versteigerung des Grotegesenschen Kampes vor der St. Ludgeripforte vor Münster. 1653 Quittung Catharina Niengerts, Witwe Udemanns, für Kaufmann Melchior Schwering. 1675 Erbvergleich zwischen Brüdern Mensing und ihrem Schwager Hofmeister Henrich Horn. 1653 Abrechnung zwischen Lic. Petrus Mensing, Kanoniker zu St. Mauritz vor Münster und St. Johann zu Osnabrück, als Exekutor des Kanonikers Franz Wilhelm Mensing zu St. Mauritz, und Hofmeister Henrich Horn. 1655 Verzeichnis der Forderungen an Petrus Mensing, Kanoniker zu St. Mauritz vor Münster. 1658 Abrechnungen (3, z. T. Entwurf) mit Petrus Mensing, Kanoniker zu St. Mauritz vor Münster. um 1659 Quittung Clara Anna Mensings, Witwe Stael, über Kostgeld ihres Bruders. 1670 Anweisung und Quittung über eine Zahlung Henrich Horns an Jobst Mauritz Bisping. 1672 Schreiben (2) Henrich Horns, Richter zu Quakenbrück, an seinen Schwager Lic. Ferdinand Mensing wegen Erbforderung. 1674 Vergleich zwischen den Nachlaßexekutoren des Kanonikers Petrus Mensing und Richter Henrich Horn zu Quakenbrück. 1678 Theodor Adolf Horn (5 Schreiben) an seinen Onkel Lic. Mensing, Münster, wegen der Erbforderungen. 1681-1682 Abrechnung und Quittung zum Vergleich zwischen Lic. Ferdinand Mensing und Henrich Horn. 1682 Quittungen Henrich Horns und seines Sohnes Ferdinand Henrich Horn über Zahlungen Lic. Ferdinand Mensings. 1684 Schreiben H. Horns an seinen Schwager Lic. Ferdinand Mensing wegen des Militärdienstes seines Sohnes. 1684 Forderung Johann Ferdinand Horns an seinen Onkel Lic. Ferdinand Mensing. 1686 Abrechnung der Erben Mensing mit den Erben Horn. um 1690 Forderungen Fr. Adolf Horns und seiner Schwestern an den Nachlaß des Dechanten Mensing. 1694 Vollmacht des Abtes von Marienfeld und Quittung Fr. Adolf Horns über den Empfang des Legats des Dechanten Maximilian Heinrich Mensing zu Osnabrück. 1694 Quittung des Klarissinnenklosters in Haselünne und der Klarissinnen Clara Maximiliane, Christina Elisabeth und Catharina Gertrud Horn über das Legat des Dechanten Mensing in Osnabrück. 1694 Schreiben (Ausf. und Kopie) Ferdinand Henrich Horns an Ferdinand Tegeder wegen Annahme des Legates des Dechanten Mensing zu Osnabrück. 1694 Vergleich zwischen den Erben Hornund der Witwe Mensing über den Nachlaß des Kanonikers Petrus Mensing zu St. Mauritz vor Münster. 1694 Vergleich zwischen den Erben Horn und der Witwe Mensing über den Nachlaß des Dechanten Maximilian Henrich Mensing zu Osnabrück. 1694 Fünf Schreiben der Erben Horn an die Witwe Mensing wegen der Nachlaßregelung. 1697-1699 Vollmacht der Erben Horn für Dr. David Heumann und Liquidation mit den Erben Mensing. 1699-1701 Stellungnahme der Witwe Lic. Ferdinand Mensings zur Abrechnung mit Dr. Heumann.(2 Bll.) 1699 Schreiben J. W. Horns, Wien, wegen seiner Erbansprüche. 1700 Protest Dr. David Heumanns gegen die Auszahlung Anton Wilhelm Blanckenfurts, Gerichtsschreiber zu Quakenbrück, durch die Witwe Mensing. 1701 IX Meierbrief Ferdinand Freiherrn von und zu Frens für Dr. Johann Henrich Costerus, Advokat in Hildesheim, mit einem Meierhof zu 50 Morgen Saatland und 3 Kothöfen zu Vöhren und dem kleinen Zehnten sowie einem Hof mit 3 Hufen Land und 2 Kothöfen zu Ottbergen, mit Zustimmung des Freiherrn Franz von und zu Frens. 1654.1662 Besitzergreifung der Höfe in Vöhren und Ottbergen durch den Mandatar Franz Adolf Costerus, Amtmann zu Gronau. 1704 Quittung Franz Wilhelm Zeppenfelds und seiner Frau Anna Margareta Drößemeiers über die Auszahlung des Legates des Scholasters Ludolf Conrad Costerus. 1704.1706 X Obligation Johann Mensincks bei Dietrich Akolck. 1611 Auszug aus dem Lagerbuch der v. Oer zu Ahlen über den Friedhof. 1615 Rechnung über Ausgaben meist in Ahlen. 1614.1615 Einweisung Lic. Johann Mensings in einen Garten vor der Westpforte der Stadt Ahlen der Witwe Dietrich Kothes. 1623 Zwei Belege über Zahlung des Kanzlers Lic. Johann Mensing für Peter Mensing. 1639 Beschwerden über die Vormundschaftsrechnung der Erben Mensing. 1647 Antwort auf die Beschwerden über die Vormundschaftsrechnung der Erben Mensing. Bürgermeister und Rat der Stadt Ahlen an die Erben Mensing wegen der Streitigkeiten über die Camenshove zu Ahlen. 1647 Vermerk über die Vergleichsverhandlungen zwischen den Erben Akolck und den Erben Mensing über Forderungen und die Camenshove vor Ahlen. 1651 Verpachtung der Hockerskämpe vor Ahlen durch Lic. Ferdinand Mensing an Gert Nipper. 1662 Verpachtung der Hockerskämpe vor Ahlen an Dr. Gerhard Frey.1668

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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