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Reisen Europa et al
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Enthält: Die Mappe enthält Korrespondenz und Unterlagen im Zusammenhang mit Reisen von Hans und Lore Jonas nach Deutschland und in die Schweiz in den Jahren 1983 und 1987. HJ 6-23-1 enthält einen masch. Brief von Gerhard Weßler und drei masch. Briefe von Hans Heinrich Kurth, dem Generalsekretär des Katholischen Akademikerverbandes. Auf dem ältesten Brief von Kurth hat sich Hans Jonas eine Antwort notiert. Die Korrespondenz betrifft Jonas' Teilnahme am XXXI. Internationalen Fortbildungskongreß der Bundesärztekammer in Davos. Eine masch. Übersicht über die dortigen Veranstaltungen des Katholischen Akademikerverbandes ist beigegeben. HJ 6-23-3 enthält eine gedruckte Einladung zu einer Gastvorlesung von Hans Jonas am Institut für Rechtsmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg und zwei masch. Briefe von H.-B. Wuermeling. HJ 6-23-4 enthält zwei masch. Briefe sowie die Kopie des Durchschlages eines masch. Briefes von Hans-Friedrich Hölters. Gegenstand ist eine für den September 1987 geplante Diskussion, veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung. HJ 6-24-2 ist ein zugehöriger hs. Notizzettel. Stück HJ 6-23-5 enthält einen masch. Brief von Winfried Böhm, auf dessen Rückseite Hans Jonas sich eine Antwort notiert hat und einen masch. Brief von Böhm an Burgel Zeeh, mit einem masch. Brief von Frau Zeeh an Hans Jonas auf der Rückseite. Gegenstand dieser Korrespondenz sowie eines masch. Briefes von Günther v. Lojewski (HJ 6-23-11) ist das Jonas-Interview durch Günther v. Lojewski für die Sendung "Report", gesendet am 13.10.1987 (vgl. HJ 6-3-42). HJ 6-23-6 ist ein masch. Brief von Christian Rotta eine Abdruckerlaubnis von zwei Jonas-Artikeln in Universitas betreffend. Auf der Rückseite des Briefes hat sich Hans Jonas seine Antwort notiert. HJ 6-23-7 ist ein masch. Brief von Alfred Starkmann von der Welt mit der Bitte um ein Interview - rückseitig der hs. Entwurf zu einer Antwort. Bei HJ 6-23-8 und -9 handelt es sich um ein Rezept, ausgestellt von Prof. Dr. med Rudolf Hartung und eine Notiz auf einem Rezeptvordruck. HJ 6-23-10 ist ein masch. Brief von Arndt Breustedt ein Fernsehinterview im Auftrag des Hessischen Rundfunks betreffend. HJ 6-23-12 ist ein masch. Brief von Ewald Metzler mit zwei Anlagen: die Kopie eines Ausschnittes aus der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 2.6.1987 Hans Jonas betreffend und die Kopie eines Typoskriptes mit Zitaten aus Besprechungen eines Werkes von Metzler. Stück HJ 6-3-13 ist die Kopie eines masch. Briefes von G. Rau von der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. HJ 6-23-14 enthält drei masch. Briefe von Arndt Ruprecht und den Durchschlag eines masch. Briefes an Ruprecht. HJ 6-23-15 ist ein masch. Brief von Mathias Greffrath. Auf der Rückseite hat sich Hans Jonas in Kurzfassung seine Antwort notiert. Stück HJ 6-23-16 ist ein hs. Brief von Maria Popitz, HJ 6-23-17 ein hs. Brief von Dolf Sternberger. Bei HJ 6-23-18 handelt es sich um einen hs. ergänzten Durchschlag eines masch. Briefes an Auguste Mreches, einen Luxemburger Autohändler. HJ 6-23-19 enthält einen hs. Brief von Marion Gräfin Dönhoff und den hs. Entwurf zu einer Antwort. HJ 6-23-20 ist ein masch. Brief von Ingo Hermann mit Unterstreichungen und dem hs. Entwurf einer Antwort von Hans Jonas. HJ 6-23-22 ist ein masch. Brief von Louis Évrard, HJ 6-23-23 ein masch. Brief von Helga Maria Gardner, auf dessen Rückseite sich Hans Jonas seine Antwort notiert hat, HJ 6-23-24 ein masch. Brief von Burgel Zeeh. HJ 6-23-25 betrifft ein Interview durch Gero von Boehm im Auftrag des Südwestfunks. Das Stück enthält den Durchschlag eines Beschäftigtenvertrages, einen masch. Brief, unterzeichnet von Erich Bottlinger und Willi Haag, einen hs. Entwurf zu einem Brief von Gero von Boehm und zwei masch. Briefe von Martin-Jochen Schulz, wobei sich Hans Jonas auf der Rückseite des älteren Briefes eine Antwort notiert hat. HJ 6-23-26 betrifft Hans Jonas' Teilnahme an einem Kolloquium anläßlich des 80. Geburtstages von Dolf Sternberger an der Universität Trier. Das Stück besteht aus zwei masch. Briefen von Arnd Morkel, einem hs. Entwurf zu einem Brief an Morkel, der Kopie einer Teilnahmerliste für die Festveranstaltung und einer Karte mit der Kopie der Kirchenbucheintragung über die Taufe von Karl Marx. HJ 6-23-27 enthält zwei masch. Briefe von Andreas Isenschmid, einen Entwurf zu einem Brief an Isenschmid von der Hand Lore Jonas' und einen Beschäftigungsvertrag für ein Interview am 21.7.1987 in einer Sendung des DRS. HJ 6-23-28 ist ein hs. Brief von Werner Marx, auf dessen Rücksseite sich Hans Jonas seine Antwort notiert hat. HJ 6-23-29 ist ein masch. Brief von E. Matouschek mit rückseitigem hs. Antwortentwurf. Stück HJ 6-23-30 enthält zwei masch. Briefe von Angelika Schweikhart. Stück HJ 6-23-32 ist ein hs. Notizzettel, HJ 6-23-32 ein hs. ergänzter masch. Brief von Wolfgang Windhausen. Bei HJ 6-23-33 handelt es sich um einen masch. Brief von Axel Nelken, einem Autogrammsammler, den zugehörigen Umschlag und den hs. Antwortentwurf.
Boehm, Gero von.
Böhm, Winfried
Breustedt, Arndt
Dönhoff, Marion, Gräfin.
Évrard, Louis
Gardner, Helga Maria
Greffrath, Mathias, 1945 -
Hartung, Rudolf, Prof. Dr. med.
Hermann, Ingo
Hölters, Hans-Friedrich
Isenschmid, Andreas
Kurth, Hans Heinrich
Matouschek, E. (Erich)
Metzler, Ewald
Marx, Karl, 1881 - 1883
Morkel, Arnd, 1928 -
Mreches, Auguste
Nelken, Axel
Popitz, Maria
Rau, Gerhard, 1934 -
Rotta, Christian
Ruprecht, Arndt
Starkmann, Alfred
Sternberger, Dolf, 1907 -
Wessler, Gerhard
Windhausen, Wolfgang
Wuermeling, Hans-Bernhard, 1927
Zeeh, Burgel
Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung
Schweizer Radio DRS.
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Katholischer Akademikerverband
Internationaler Fortbildungskongreß der Bundesärztekammer in DavosUniversitas (Stuttgart, Deutschland)
33 Stücke (76 Bl.)
Sachakte
Der hs. Briefentwurf in HJ 6-23-26 zeigt verso eine Rechnung von der Hand von Lore Jonas.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.