Geschlossene Druckschriftensammlungen: Druckschriftensammlung Felix Hoppe-Seyler (Bestand)
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UAT S 145/6,
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1831-1895, 1924, 1935, 1953-1966
Bestandsbeschreibung:
Druckschriften des chemischen Physiologen Felix Hoppe-Seyler (1825-1895) wurden neben seinen Korrespondenzen, persönlichen Dokumenten und Urkunden dem Universitätsarchiv im Juli 2012 von Herrn Prof. Dr. med. Georg Hoppe-Seyler, Seevetal, als Depositum übergeben, um diese Unterlagen in Tübingen, der früheren Wirkungsstätte seines Urgroßvaters, geschlossen zu erhalten und der wissenschaftshistorischen Forschung zugänglich zu machen.
Bei den verzeichneten Büchern, die in die Druckschriftensammlung S 145/6 überführt wurden, handelt es sich zum einen um Veröffentlichungen aus dem Besitz von Felix Hoppe-Seyler, darunter solche, die er als Student erworben hat, zum anderen um eigene Veröffentlichungen Felix Hoppe-Seylers, darunter annotierte Handexemplare und eine ungarische Ausgabe seines "Handbuchs der physiologisch- und pathologisch-chemischen Analyse". Vorhanden sind auch Neubearbeitungen des "Handbuchs" aus späterer Zeit sowie Veröffentlichungen aus dem Besitz seines Enkels Felix Adolf Hoppe-Seyler (1898-1945) mit persönlichen Widmungen der Verfasser. Die Bände sind sämtlich mit Eigentumsvermerk „Prof. Dr. Georg Hoppe-Seyler. Facharzt für Innere Medizin“ versehen. In den Titelaufnahmen wurden jedoch nur ältere Besitzvermerke berücksichtigt.
Korrespondenzen, persönliche Dokumente, Urkunden, Notizbücher und Fotos wurden als Teilnachlass Felix Hoppe-Seyler im Bestand UAT 768 verzeichnet.
Tübingen, den 13. Januar 2014 / 13. Januar 2016
Dr. Johannes Michael Wischnath und Anastasia Antipova
Die Druckschriftensammlung UAT S 145/6 und der Teilnachlass Felix Hoppe-Seyler UAT 768 wurden in einer Datei "Sammlung Felix Hoppe-Seyler 1831 - 1966" im TUSTEP-Format („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) geführt. Im Februar 2025 wurden zwei Bestände einzeln in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert.
Siehe auch UAT 768 Felix Hoppe-Seyler (1825-1895), Teilnachlass (1831-1966): Ng Nachlässe H.
Tübingen, den 13. Februar 2025
Dr. Anastasia Antipova
Druckschriften des chemischen Physiologen Felix Hoppe-Seyler (1825-1895) wurden neben seinen Korrespondenzen, persönlichen Dokumenten und Urkunden dem Universitätsarchiv im Juli 2012 von Herrn Prof. Dr. med. Georg Hoppe-Seyler, Seevetal, als Depositum übergeben, um diese Unterlagen in Tübingen, der früheren Wirkungsstätte seines Urgroßvaters, geschlossen zu erhalten und der wissenschaftshistorischen Forschung zugänglich zu machen.
Bei den verzeichneten Büchern, die in die Druckschriftensammlung S 145/6 überführt wurden, handelt es sich zum einen um Veröffentlichungen aus dem Besitz von Felix Hoppe-Seyler, darunter solche, die er als Student erworben hat, zum anderen um eigene Veröffentlichungen Felix Hoppe-Seylers, darunter annotierte Handexemplare und eine ungarische Ausgabe seines "Handbuchs der physiologisch- und pathologisch-chemischen Analyse". Vorhanden sind auch Neubearbeitungen des "Handbuchs" aus späterer Zeit sowie Veröffentlichungen aus dem Besitz seines Enkels Felix Adolf Hoppe-Seyler (1898-1945) mit persönlichen Widmungen der Verfasser. Die Bände sind sämtlich mit Eigentumsvermerk „Prof. Dr. Georg Hoppe-Seyler. Facharzt für Innere Medizin“ versehen. In den Titelaufnahmen wurden jedoch nur ältere Besitzvermerke berücksichtigt.
Korrespondenzen, persönliche Dokumente, Urkunden, Notizbücher und Fotos wurden als Teilnachlass Felix Hoppe-Seyler im Bestand UAT 768 verzeichnet.
Tübingen, den 13. Januar 2014 / 13. Januar 2016
Dr. Johannes Michael Wischnath und Anastasia Antipova
Die Druckschriftensammlung UAT S 145/6 und der Teilnachlass Felix Hoppe-Seyler UAT 768 wurden in einer Datei "Sammlung Felix Hoppe-Seyler 1831 - 1966" im TUSTEP-Format („Tübinger System von Textverarbeitungs-Programmen“) geführt. Im Februar 2025 wurden zwei Bestände einzeln in die Archivverwaltungssoftware ACTApro konvertiert.
Siehe auch UAT 768 Felix Hoppe-Seyler (1825-1895), Teilnachlass (1831-1966): Ng Nachlässe H.
Tübingen, den 13. Februar 2025
Dr. Anastasia Antipova
29 Nrn; 1,36 lfm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ