Überführung von Betrieben mit staatlicher Beteiligung, privaten Industrie- und Baubetrieben sowie der Produktionsgenossenschaften des Handwerks in den volkseigenen Sektor
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Rep. 63, Nr. 455
02.01.15. Oberbürgermeister II Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II)
Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II) >> 03. 02.01.15.03. 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters für Inneres >> 03.02. 02.01.15.03.02. Verstaatlichung von Betrieben und Produktionsgenossenschaften
1972
Information über die politisch-ideologische und ökonomische Situation in den neuen VEB.- Protokolle der Sitzungen der Bezirkskommission über die Umwandlung von BSB.- Entscheidungsvorschlag für die Umwandlung von Produktionsgenossenschaften des Handwerks der Örtlichen Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund in VE-Betriebe.- Kennziffern der Firmen Fischräucherei Karl Ernst, Tiefbau Anna Ewert, Baugeschäft und Baustoffhandel Hermann Hotze, Schurig, Teichen und Peters.- Einverständniserklärungen zum Verkauf. - Aufstellung von kriminell gefährdeten Bürgern in Betrieben mit staatlicher Beteiligung, Privatbetrieben und Produktionsgenossenschaften des Handwerks.- Einschätzung der Beschäftigten der Firma Mackenthun Sohn KG Stralsund.- Analyse der politischen Lage in der Firma KG Meißner.- Kennziffern der Richard Meißner KG, der Firma Mackenthun Sohn, der Carl Lange KG, der Firma Schütt & Ahrens und der Lackfabrik Becker.- Bericht über Stimmungen und Meinungen zur Übergabe in den volkeigenen Sektor (KG Wothke, Barnekow & Schröder, Strela-Fischwerke).- Kennziffern der Firmen August Dürkop, Hans Barnekow & Schröder, Strela Fischwerke, Helmut Vorbröcker KG und Otto Bartels KG.- Aufstellung der im Bereich der Kreisparteiorganisation Stralsund vorhandenen Betriebe mit staatlicher Beteiligung, PGH und private Industrie- und Baubetriebe.- Kennziffern der Firma Max Wilhelm KG, Carl Grönhagen KG und Carl Wothke KG.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ