Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Steindorff, Georg (1893 Professor an der Universität Leipzig, 1936 Emigration in die USA, 1861-1951)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig, Nr. 673 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig
22208 J. C. Hinrichs Verlag, Leipzig >> 2 Korrespondenz mit Autoren und Herausgebern (alphabetisch)
1925 - 1928
Enthält u. a.: Zeitungsausschnitte: Welt im Bild (April 1925) mit Foto der Ägypten-Expedition; Leipziger Neueste Nachrichten (März 1925): "Auf dem Wege nach Ägypten", (Mai 1925): "Kairo, Tutenchamun und die jüngsten ägyptischen Ausgrabungen", (April 1925): "Luxor, Theben und Tutenchamun", (Mai 1925): "Abschied von Ägypten", (April 1925): "Von Sudan zum hunderttorigen Theben".- Herausgeberschaft der AeZ: Korrektur von Manuskripten.- Inhaltsverzeichnis zum Journal of Egyptian Archaeology, Band II, Heft 1 und 2, 1925 und Band X, Heft 3 und 4, 1924.- Buchbestellungen und Buchzustellungen.- Rezensionen für die OLZ.- Festschrift Haupt.- Zeitungsausschnitt: "Die erste deutsche Ausgrabung in Ägypten" vom 17.12.1925.- Protokoll von Telefonaten zwischen Steindorff und GR am 29.12. und 31.12.1925 sowie am 24.06.1926.- Feststellungsnotizen zu AeZ-Band 58.- Weitere Zeitungsausschnitte zu den Ausgrabungen Steindorffs in Ägypten.- Preisgestaltung der AeZ.- Unterstützung der Notgemeinschaft für die AeZ.- Bonnet: "Gräber" (Veröffentlichungen der Sieglin-Expedition Band 4).- Übernahme der Veröffentlichungen der Sieglin-Expedition in Kommission bei Harrassowitz.- Fortsetzung der "Urkunden".- Abbestellung von "Morgenland" durch Wolf und Steindorff.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.