Heinz Zechlein, Agnes, seine eheliche Wirtin, dann Kunigunde und aber Kunigunde, seine beiden Töchter von Adelheid, seiner vorherigen Wirtin, bekennen vor dem Stadtgericht, dass sie ein Pfund Haller an jährlicher und ewiger Gült aus ihrem in der Fischergasse gelegenen Haus mit Hofreite an das Gotteshaus zu Unserer Lieben Frau gegeben haben. Geschehen am Montag vor dem St. Lucientag 1396. Zeugen: Hans Zollner, Prant Goltsmid, Hans Heider und andere. Original-Pergament mit stark beschädigtem Siegel der Stadt Bamberg

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Archiv des Erzbistums Bamberg
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