Beschlüsse des Büros Jan. - März 1955
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P 516, Nr. 1903 (Benutzungsort: Merseburg)
P 516, Nr. IV/2/3/502
Registratursignatur: 450/1
P 516 (Benutzungsort: Merseburg) SED-Bezirksleitung Halle
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1955
Enthält u.a.: 3. Jan. 1955: Maßnahmen zum Tag der Sowjetarmee.
6. Jan. 1955: Maßnahmen zur Auswertung der Richtlinien des Zentralkomitees zur Durchführung von Parteiverfahren.- Maßnahmen zur Durchführung von Kreiskonferenzen mit den Genossen Lehrern.
13. Jan. 1955: Empfehlungen zur Wahl der Frauenausschüsse 1955.
20. Jan.1955: Bericht der Notenbank über die Kontrolle der Wirtschaft durch die Mark mit Stellungnahme.
27. Jan. 1955: Bericht über das Nationale Aufbauwerk 1954 mit Schlußfolgerungen für 1955.
3. Febr. 1955: Hinweise zur Verbesserung der Arbeit mit der Jugend.
17. Febr. 1955: Plan für die Parteiwahlen 1955.- Hinweise zur Popularisierung der Deklaration des Obersten Sowjets zur Sicherung des Friedens.- Information über Ergebnisse "Industriearbeiter aufs Land".
25. Febr. 1955: Maßnahmen zum 35. Gedenktag zur Zerschlagung des Kapp-Putsches.- Richtlinien zur Verbesserung der Parteimittel.
3. März 1955: Plan zur Entfaltung der Neuererbewegung in der Industrie.
10. März 1955: Plan zur Durchführung der Bezirksdelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft.- Bericht und Beschluß zum Stand der Jugendweihe.
17. März 1955: Arbeitsplan für das II. Quartal 1955.- Hinweise zur Verbesserung der mündlichen Agitation.-
6. Jan. 1955: Maßnahmen zur Auswertung der Richtlinien des Zentralkomitees zur Durchführung von Parteiverfahren.- Maßnahmen zur Durchführung von Kreiskonferenzen mit den Genossen Lehrern.
13. Jan. 1955: Empfehlungen zur Wahl der Frauenausschüsse 1955.
20. Jan.1955: Bericht der Notenbank über die Kontrolle der Wirtschaft durch die Mark mit Stellungnahme.
27. Jan. 1955: Bericht über das Nationale Aufbauwerk 1954 mit Schlußfolgerungen für 1955.
3. Febr. 1955: Hinweise zur Verbesserung der Arbeit mit der Jugend.
17. Febr. 1955: Plan für die Parteiwahlen 1955.- Hinweise zur Popularisierung der Deklaration des Obersten Sowjets zur Sicherung des Friedens.- Information über Ergebnisse "Industriearbeiter aufs Land".
25. Febr. 1955: Maßnahmen zum 35. Gedenktag zur Zerschlagung des Kapp-Putsches.- Richtlinien zur Verbesserung der Parteimittel.
3. März 1955: Plan zur Entfaltung der Neuererbewegung in der Industrie.
10. März 1955: Plan zur Durchführung der Bezirksdelegiertenkonferenz der Industriegewerkschaft.- Bericht und Beschluß zum Stand der Jugendweihe.
17. März 1955: Arbeitsplan für das II. Quartal 1955.- Hinweise zur Verbesserung der mündlichen Agitation.-
SED-Bezirksleitung Halle, SED-Bezirksparteiarchiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
Hierarchie
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