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. Abschriften von Prozessschriften, Korrespondenzen und Urkunden des Katzenelnbogischen Erbfolgestreites: Bd. 3
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.1 Gesamtlandgrafschaft >> 2.6.34.1.3 Katzenelnbogenscher Erbfolgestreit >> 2.6.34.1.3.6 Prozesse und Zeugenverhöre >> . Abschriften von Prozessschriften, Korrespondenzen und Urkunden des Katzenelnbogischen Erbfolgestreites
(1312-1528), 1544
Enthält: Korrespondenzen Herzog Johanns und der Herzogin Mechthild von Kleve mit hessischen Räten und der Ritterschaft, mit Erzbischof Hermann von Köln, mit Nassau-Dillenburg und mit Landgraf Wilhelm dem Mittleren von Hessen, 1500
Enthält: Urkundenabschriften: 1312 Juni 9; 1327 Dez. 13; 1343 Aug. 30; 1374 Sept. 25, Nov. 14; 1382 Juli 13; 1384 Dez. 21; 1405 Aug. 17; 1408 Mai 14, Juli 28; 1440 Aug. 24; 1441 Juli 27; 1442 Aug. 1; 1445 Juli 25; 1447 Okt. 16; 1449 Febr. 2; 1451 Nov. 4; 1453 Juli 13; 1464 Mai 6; 1465 Juni 4; 1471 März 4; 1478 Jan. 26; 1478 Juli 11; 1479 Okt. 18; 1481 April 29; 1481 Mai 14; 1482 Febr. 11; 1483 Jan. 27; 1488 April 24, Okt. 13; 1489 Mai 25; 1489 November 4; 1491 Juni 13; 1492 Aug. 6; 1492 Sept. 29: 1493 Dez. 8; 1496 April 25; 1501 Jan. 11, 22, Mai 24; 1502 Febr. 6; 1518 März 28; 1521 Aug. 5; 1523 Mai 9, Okt. 31; 1524 April 8; 1528 April 8
Sachakte
Dublette von C 884 mit zum Teil älteren Abschriften aus dem Ende des 15. Jahrhundert
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.