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Enthält u.a.: Diplomatische Tätigkeit des Philipp Heinrich Hoen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in den Ämtern Camberg, Villmar und Limburg
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern in den Dörfern Eufingen und Dauborn
Enthält u.a.: Einfall von Truppen in das Dorf Elz
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Haintchen und Löhnberg
Enthält u.a.: Tod des Zöllners zu Diez, Wolfson Schumann
Enthält u.a.: Lateinisches Gedicht: 'Dei me dextra tuetur'
Enthält u.a.: Gefangenschaft des Paulus Herin aus Freirachdorf
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Amthäuser Steigerberg und Diepenau im Stift Minden nach dem Tod des Herzogs Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Erkrankung des Ehemanns der M. C. Widtmann
Enthält u.a.: Haltung des Brotmaßes durch die Untertanen
Enthält u.a.: Rechnungslegung der Witwe Appolonia von und zu der Hees
Enthält u.a.: Blockade der Stadt Montabaur
Enthält u.a.: Reise des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen nach Frankreich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Luise von Solms, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Philipp Heinrich Hoen, Velten Zeyger, Andreas Harterdt, Philipp Heidmann, Martin Naurath, Hoen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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