Varia-Sammlung des St. Annen-Museums
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08.01, 1228
08.01, Erwerb 41/2009
08.01 Handschriften
Handschriften >> 33. Sammelhandschriften (hier auch Kirchring, von Melle u. a.)
1736 - 1993
Enthält: u.a. 1. 850 Jahre Lübeck (Zeitungsausschnitte 1993); 2. Extrablatt Lübeckische Anzeigen v. 10. November 1918 Waffenstillstandsbedingungen"; Programm für den Aufenthalt Kaiser Wilhelms II. in Lübeck 1891; Ehrenurkunde für Karl Georg Curtius zum 50-jährigen Jubiläum seiner Erwählung zum Syndikus, 1851; Promotionsblatt Kurd Schloezer 1845; Promotionsblatt (Ehrendoktor der Juristischen Fakultät der Universität Göttingen, 1857) Karl A. Schloezer; Streitsache des Lübecker Rates gegen den Pächter des Gutes Behlendorf Amtmann Carl Ludwig Hundt 1786; plattdeutsches "Sünte Klas"-Gedicht von Rudolff Conrad Macrin für den Lübecker Rat 1736; verschiedene nicht-lübeckische Verordnungen; Ankündigung des Lübecker Tanzlehrers P. Wilcken
0,5
Archivale
Behlendorf
St. Annen-Museum
Tanzlehrer
Macrin, Rudolff Conrad
Waffenstillstandsbedingungen 1918
Hundt, Carl Ludwig (Behlendorf)
Wilcken, P., Tanzlehrer
Sünte Klas, Gedicht
Wilhelm II. (1891)
Zeitungsausschnitte 1993
Curtius, Carl Georg, Dr.
Schlözer, Kurt (Promotionsblatt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:03 MESZ