Vorbereitung von Mundartveranstaltungen
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KA Kle V27, 7
V27 - För Land en Lüj
V27 - För Land en Lüj >> Mundartveranstaltungen und Mundarttexte
2008
Enthält: u.a.: Veranstaltungen in Rees und Kerken-Nieukerk: Programme Künstler und Autoren: Elisabeth Termaat, Martha Winterberg, Kathi Janßen, Leni Wardemann, Regina Stevens, Paul Dirmeier, Adele Gerrits, Hans van Hezik, Franz Giesbers, Hannemie Baetzen, Erwin Baetzen, Jürgen Baertzen, Franz Hoyer, Kurt Meyers, Hans-Gerd Kersten, Hans Schreurs, Lena Verhoeven, Peter Völker, Heino Derckx
Archivale
Termaat, Elisabeth
Winterberg, Martha
Janßen, Kathi
Wardemann, Leni
Stevens, Regina
Dirmeier, Paul
Gerrits, Adele
Hezik, Hans van
Giesbers, Franz
Baetzen, Hannemie
Baetzen, Erwin
Baertzen, Jürgen
Hoyer, Franz
Meyers, Kurt
Kersten, Hans-Gerd
Schreurs, Hans
Verhoeven, Lena
Völker, Peter
Derckx, Heino
Kerken
Nieukerk
Rees
För Land en Lüj
Mundart
Mundartveranstaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ