Bilanzen
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31382 A. Paul Vogel KG / VEB Garnfärberei, Glauchau, Nr. 9228/2 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
31382 A. Paul Vogel KG / VEB Garnfärberei, Glauchau
31382 A. Paul Vogel KG / VEB Garnfärberei, Glauchau >> 2. Finanzen, Vermögen
30. Juni 1959 - März 1960
Enthält: Berichtigung der Entwicklung der Gewinnabführungskonten 1. Juli - 31. Dez. 1959.- Entwicklung der Gewinnabführungskonten 1. Juli - 31. Dez. 1959.- Eröffnungsbilanz 1. Juli 1959.- Bilanzen per 30. Juni, 31. Dez. 1959.- Vorläufige Bilanz per 30. Sept. 1959.- Ergebnisrechnung per 1. Jan. - 30. Juni, 1. Juli - 31. Dez. 1959.- Zusammenstellung der Ergebnisrechnung 1. Juli - 31. Dez. 1959.- Debitoren per 30. Juni, 30. Sept., 31. Dez. 1959.- Kreditoren per 30. Juni, 31. Dez. 1959.- Passive Rechnungsabgrenzung per 30. Juni, 31. Dez. 1959.- Aktive Rechnungsabgrenzung per 30. Juni, 31. Dez. 1959.- Reisekosten 1959.- Gewinnverteilung 1. Juli - 30. Sept. 1959 und per 30. Juni 1959.- Umbuchung zur Eröffnungsbilanz per 1. Juli 1959.- Halbfertigfabrikate 30. Juni, 31. Dez. 1959.- Inventuren 30. Juni, 30. Sept., 31. Dez. 1959.- Mieteinnahmen 1959.- Anlage zur Bilanz per 30. Juni 1959.- Anlage zur Ergebnisrechnung per 30. Juni 1959.- Gewinnverteilung per 30. Juni 1959.- Ausgleichsbuchungen 1. Halbjahr 1959.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:30 MEZ