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. Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar: Band 16
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.4 Nassau-Hadamar >> 3.2.4.1 Allgemeines >> . Verwaltung der Grafschaft bzw. des Fürstentums Nassau-Hadamar
1712-1722, 1730-1737
Enthält u.a.: Grenzverletzungen im Forst zu Thalheim, 1720
Enthält u.a.: Entrichtung eines Weidhammels durch den Hofmann zu Reifenberg, 1721
Enthält u.a.: Bewirtschaftung einer Loheiche zwischen Wilsenroth und Berzahn, 1721
Enthält u.a.: Konferenz über die Rechte der katholischen Linie des Hauses Nassau-Hadamar, 1736
Enthält u.a.: Inhaftierung des Notars Hartmann, 1722
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Grenzverlauf bei Merenberg, 1737
Enthält u.a.: Weidegerechtigkeit des Ehepaars Pranger auf dem Tiergarten in Hadamar, 1722
Enthält u.a.: Forderung rückständigen Briefportos von dem Posthalter Faber zu Dietkirchen, 1722
Enthält u.a.: Durchführung von Firmungen in der Pfarrkirche zu Hadamar, 1715
Enthält u.a.: Verwahrung des Archivs, 1719
Enthält u.a.: Verwaltung der Allodialstücke in Seck und Obertiefenbach, 1722
Enthält u.a.: Einfall von Soldaten in den Wald 'Kleiner Grünberg', 1730
Enthält u.a.: Erhebung von Römermonaten, 1732
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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