Glocken. Orgel
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G 329, Nr. 192
G 329, Nr. III A 16 c/5
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach
G 329 - Evangelisches Pfarramt Neckargartach >> B. Akten >> 3. Kirchengemeinde >> 3.2. Gebäude
1856-1962
Enthält u,a.:
- Das Geläute der Peterskirche in Neckargartach, Glockengestaltung
- elektrisches Läutewerk, Überpüfung, Umstellung des Stromkreises wegen der elektrischen Heizung
- Entrostung der Stahlglocken
- Archivalische Erfassung zur Bestandsaufnahme der Bronzeglocken April 1940
- Vertrag mit der Firma Hörz, Ulm, zur Revision der Turmuhr
- Angebot und Vertrag mit Turmuhren-Fabrik Hörz über Klangstahlglocken
- Bericht an das Konsistorium über den Bestand an Bronzeglocken 1917
- Orgel: Stimmverträge und Pflege
- Einbau eines elektrisches Gebläses für die Orgel 1928
- Bau der Orgel 1858
- Kirchenfenster, Lüftungsflügel
- Uhr, Instandsetzungsarbeiten, Turmuhraufzugsmotor
- Einbau einer neuen elektrisch zu betreibenden Turmuhr 1913, Vertrag hierzu mit der Firma Hörz 1913
- Anschaffung eines Flügels für die Kirchengemeinde 1950
- Bescheinigung der Klavierfabrik, dass der erworbene Flügel weder aus einer Enteignung noch einer Beschlagnahmung stamme
- Gutachten über den Zustand des Flügels
- Rückgabe des 1933 durch die zwangsweise Auflösung dem Gesangverein Freiheit, Neckargartach, entzogenen Vereinsflügels durch die Kirchengemeinde an den neugegründeten Gesangverein als Rechtsnachfolger
- Zwei Pläne zu Längs- und Querschnitt des neuen hölzernen Glockenstuhls vom 26.06.1920, coloriert
- Foto: Glockenabgabe im I. Weltkrieg
- Das Geläute der Peterskirche in Neckargartach, Glockengestaltung
- elektrisches Läutewerk, Überpüfung, Umstellung des Stromkreises wegen der elektrischen Heizung
- Entrostung der Stahlglocken
- Archivalische Erfassung zur Bestandsaufnahme der Bronzeglocken April 1940
- Vertrag mit der Firma Hörz, Ulm, zur Revision der Turmuhr
- Angebot und Vertrag mit Turmuhren-Fabrik Hörz über Klangstahlglocken
- Bericht an das Konsistorium über den Bestand an Bronzeglocken 1917
- Orgel: Stimmverträge und Pflege
- Einbau eines elektrisches Gebläses für die Orgel 1928
- Bau der Orgel 1858
- Kirchenfenster, Lüftungsflügel
- Uhr, Instandsetzungsarbeiten, Turmuhraufzugsmotor
- Einbau einer neuen elektrisch zu betreibenden Turmuhr 1913, Vertrag hierzu mit der Firma Hörz 1913
- Anschaffung eines Flügels für die Kirchengemeinde 1950
- Bescheinigung der Klavierfabrik, dass der erworbene Flügel weder aus einer Enteignung noch einer Beschlagnahmung stamme
- Gutachten über den Zustand des Flügels
- Rückgabe des 1933 durch die zwangsweise Auflösung dem Gesangverein Freiheit, Neckargartach, entzogenen Vereinsflügels durch die Kirchengemeinde an den neugegründeten Gesangverein als Rechtsnachfolger
- Zwei Pläne zu Längs- und Querschnitt des neuen hölzernen Glockenstuhls vom 26.06.1920, coloriert
- Foto: Glockenabgabe im I. Weltkrieg
2,5 cm
Sachakte
Glocke
Orgel
Turmuhr
Geläut
Heizung, Kirchengebäude
Kirchengebäude
Kirchenfenster
Flügel
Gesangverein
Glockenstuhl
Erster Weltkrieg
Glockenabgabe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ