Bürgermeister und Schöffen der Stadt Amersfort bekunden, dass Wilhelm von der Beeck, durch Krankheit am Reisen verhindert, den Gerit Tengnagell, Bürger ebendaselbst vor der Äbtissin in Elten zu erscheinen bevollmächtigt habe, um in des Ersteren Namen zu erklären, dass die Kinder seiner Schwester Gutgen, der Tochter Henricks von der Beeck, verehelicht mit Jan Vlegge, nach seinem Tode die Summe von 600 Philippusgulden zu gleichen Teilen, oder aber eine jährliche Rente von 30 Philippusgulden, auch für den Fall, dass Wilhelm seine Schwester überlebe, empfangen sollen, und zwar aus seinem Lehngut im Gericht von der Eem, genannt Wallickenborch. G. 1537, des soevensten Septembris.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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