Münsterischer Anzeiger Jahrgang 1938
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S 20 Zeitungen, 3781
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01.07.1938 - 30.9.1938
Enthält: Januar 12.01.: Arbeiter am Bahnhof Westbevern-Vadrup vom Zug erfasst 13.01.: In der Metzgerei Vennenkötter an der Steinstraße in Telgte geriet ein Fetttopf in Brand März 13.03.: Heldengedenktag; Versammlung des Heimatvereins bei Rumphorst am 11.03.1938 29/30.03.:Wahlkundgebeung der NS DA P Telgte am Di 29.03,1938 bei Aruing Juni 05.06.: Tagung des NSLB Kreis Münsterland (der Lehrer) bei Arning August 08.08.: Schützenaufmarsch der Schützenvereine des Kreises 1 Dezember 04.12.: 22. Ausstellung „Weihnachtsbräuche im Münsterland“ im Heimathaus Münsterland in Telgte vom 04.12.1938 11.12.: 22. Ausstellung „Weihnachtsbräuche im Münsterland“ im Heimathaus Münsterland in Telgte vom 04.12.1938 20.12.: 49jähriger aus Telgte vor dem Schöffengericht in Münster
Akten
Rechtsstatus: Schenkung;Depositum;Amtliche Abgabe
Brände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ