Friedrich [III.], Balthasar und Wilhelm [I.], Landgrafen von Thüringen und Markgrafen von Meißen, übereignen der Äbtissin Margarethe von Lößnig (Lesnyg) und dem Konvent des Zisterzienserinnenklosters Marienthron alias Nimbschen (Marien Tron andirs Nymczschen) bei Grimma im Bistum Merseburg das Dorf Neiden (Nyden) mit dem Kirchlehen und die Wüstung Eulenau (daz wuste dorf Unow), beide in der Pflege Torgau. Diese Besitzungen hatte das Kloster zuvor von Nikolaus (Nykel) von Zschannewitz (Zchanewicz) gekauft. Der Verkäufer und dessen Ehefrau Sophia (Sophie), deren Leibgedinge sie waren, hatten sie dann in die Hände der Aussteller aufgelassen. - Siegel der Aussteller angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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