2.2.4. Amt Blankenberg
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Gliederung
AA 0035 Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035)
Jülich-Berg VI, Herzogliche Apanagial-Regierung (AA 0035) >> 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) >> 2.2. Specialia
Im Bestand Jülich-Berg III: 199) Benutzung von Kameralgrundstücken durch die Witwe des Amtmanns Grafen von Nesselrode, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 53) - 200) Verzeichnis von Kapitalien im Amt Blankenberg, die zum Ärar, zum Schuldfonds und Hospital gehören, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 54) - 201) Kameralweine und Kelterhaus im Blankenberg, 1775-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 55) - 202) Geistliche Güter im Amt Blankenberg (linksrheinischer Klerus), [ca. 1803] (Altsignatur: Landesdirektion II, 56) - 203) Kapitalien im Amt Blankenberg, die von der linksrheinischen Geistlichkeit herrühren, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 57) - 204) Rottzehntpflichtigkeit des Rittersitzes Altenbach, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 58) - 205) Ausdehnung der Beitragspflicht für die Ausbesserung der Blankenberger Pfarrkirche, 1799-1802, enthält auch: Grenzen des Burgbanns und des Steuerbezirks der Stadt Blankenberg (Altsignatur: Landesdirektion II, 59) - 206) Siegfähre bei Buisdorf, Reparatur der Brücke und Kribben ebenda, 1797-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 60) - 207) Ausbesserung der Kirche zu Geistingen, 1799-1802 (Altsignatur: Landesdirektion II, 61) - 208) Verpachtung des Kameralhofes Hossenberg und Hohner Hof an Johann Giesen, 1795-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 62) - 209) Bitte der Honnschaften Inger, Breidt und Halberg um Erlass des Sackzehnten, 1802-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 63) - 210) Abtragung eines früher dem Kloster St. Maximin in Köln geschuldeten Kapitals durch die Familie Wieler, 1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 64) - 211) Auskundschaftung der Obligationen des Klosters in der Zelle zu Köln, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 65) - 212) Gehlermühle zu Lohmar, 1795-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 66) - 213) Zehnte zu Lohmar und Scheiderhöhe, früher dem Stift St. Cassius zu Bonn gehörig, (1778-) 1799-1801, 1803-1804, enthält auch: Abschriften eines Pachtbriefs von 1798; Heberegister, 1799-1801 (Altsignatur: Landesdirektion II, 67) - 214) Entschädigungsforderung des Freiherrn von Halberg für die Verwüstung des Hauses Menden durch die Franzosen bei dem Brückenbau über die Sieg, 1802-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 68) - 215) Mertener Klosterhof im Kirchspiel Herchen, 1803-1804 (Altsignatur: Landesdirektion II, 69) - 216) Auf dem Schatz- und Futterhafer des Kirchspiels Ruppichteroth haftendes Nievenheim'sches Kapital, desgl. auf dem Kirchspiel Eitorf (2 Hefte), (1566, 1607), 1799-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 70) - 217) Ausbesserung der Mauer am Mühlenweg der unteren Kameralmühle zum Stein bei Blankenberg, Pflasterung u.a., 1801-1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 71) - 218) Güter Stückenhof, Bauseroth und Hasenhof, früher dem Katharinenkloster zu Linz gehörig, 1803 (Altsignatur: Landesdirektion II, 72)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:39 MESZ
Hierarchie
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- 2. Landesdirektion, Zweite Deputation (Landesdirektion II) (Gliederung)
- 2.2. Specialia (Gliederung)