Hetzerath: Gesang eines Dorfes. Eine Dorfchronik
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Bibliothek, ED 06/2
Vorl. Nr.: 191
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Archiv >> ED/ Erkelenzer u. Dörfer >> ED 06/ Hetzerath
2018
Enthält: Einleitung: Ein Wort zuvor- ein Blick nach vorn Kapitel 1: Hetzerath im Wandel der ZeiT Naturräumliche Gliederung, Siedlungsbeginn, Siedlungsgeschichte, der Hetzerather Hof, 1972-1814 im Zeichen der Trikolore, Zweiter Weltkrieg, Kapitel 2: Pfarre Hetzerath - Ein Zeugnis gläubiger Generationen St. Dionysius Doveren, die Stiftung Hübgens, Johannes Domsel (1952-1962), Gnadenbild von Altötting, St. Josef der Pfarrpatron, Die Glocken, neue Fenster in der Kapelle, der Orgelbauverein, Pfarrer an St. Joseph, Kapitel 3: 150 Jahre Schulwesen in hetzerath 1869-2019 Schule und Schulbesuch in Doveren, die alte Schule in Hetzerath von 1869, Lehrer Kollegium, Schulneubau im Jahre 1941, sechziger Jahre, das goldenen Schuljubiläum Kapitel 4: Wenn der "rote Hahn" kräht- die Feuerwehr- ein gutes Stück Hetzerath Gründung der Hetzerather Wehr, Brand auf Gut Hohenbusch, 70 Jähriger von Stichflamme erheblich im Gesicht verletzt , 2004 Großbrand in Hetzerath, Jubiläumsjahr 2005 Kapitel 5: Karneval, die Hochzeit des Humors Fastenzeit, Karnevalszug am Tulpensonntag, Fett-Donnerstag, Hetzerather Spektakel im Dunkeln Kapitel 6: Frühes Vereinswesen in Hetzerath Der katholische Jünglingsverein, der Männer Gesangsverein "Einigkeit", der Kapellenbauverein, Christ-Königs-Schützenbruderschaft, der HSV Hetzerather-Spielverein Kapitel 7: 1923-2003: 80 Jahre "Cäcilia- Geschichte eines Chores" Der Männer Gesangsverein "Einigkeit", 50 Jahre Kirchenchor und kein Ende Kapitel 8: Ein Verein schreibt Dorfgeschichte - Chronik des TuS Hertha 1920 Hetzerath e. V. Kapitel 9: St. Josef Schützenbruderschaft e. V. Die Gründung der Christ-Königs-Schützenbruderschaft, Spät-Kirmes seit 1951, 1953 Kirchweihe der St. Josef-Rektoratskirche, 1959 das 25-jährige Gründungsjubiläum Kapitel 10. Interssengemeinschaft Hetzerath 1939 Das Leben in der Bergmannssiedlung Kapitel 11: Musikverein St. Josef Hetzerath 1965 e. V. Harrie Boers, ein "Baustein" weniger- bewegende Zeiten Kapitel 12: Der Orgelbauverein Hetzerath - Baustein der Pfeifenorgel Kapitel 13: Hein Girms - Die Seele des Dorfes Kapitel 14: Wolfgang Fröde - Hetzerather Kunstmaler Kapitel 15: Arnold Steufmehl, ein Fotograf voller Leidenschaft Kapitel 16: Willy Leuver - Der Kümmerer Kapitel 17: "Rykelroide" - Ein nicht lokalisierter Hof bei Hohenbusch Der "Hetzerather Hof" und das Gut "Rykelrode", Rickeler Lehen Kapitel 18: CH - Das ehemalige Kreuzherren-Kloster Hohenbusch Auf dem Kirchweg der Hohenbuscher Mönche nach Doveren, das Jahr 1802: Der Anfang vom Ende - die Auflösung unter Napoleon Kapitel 19: Feldkreuz zwischen Granterath und Hetzerath Erwähnung in der Doverner Pfarrchronik, das Hohenbuscher Wegekreuz der Kreuzherren Kapitel 20: Der Loher Hof Familien- Chronik von Spiering in Ansätzen Kapitel 21: Der Marienhof (Potthof) Die Familie Pott aus Essen Kapitel 22: Schicksalstage im Erkelenzer Land - Spuren des Zweiten Weltkrieges Flugzeugabsturz - Rätsel um englisches Flugzeug, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene in Hetzerath Kapitel 23: Spießhof und die Juden in Hetzerath Die Liste der Deportierten aus Hetzerath
Darin: -Geschichten, die das Leben schreibt-
Darin: -Geschichten, die das Leben schreibt-
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ