Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1634: Februar 1634 (10.2.-28.2.)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in der Gemeinde Würgendorf
Enthält u.a.: Konfiszierung von Pferden in Niederzeuzheim und Mühlbach
Enthält u.a.: Pensionsforderungen der Ehefrau des Philipp Heinrich von Bellersheim
Enthält u.a.: Einhaltung des Erbvereins im Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Geldforderungen des Hermann Wertenberg an die Familie von und zu der Hees
Enthält u.a.: Übesendung von Schießpulver durch Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein an Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Gewährung eines Darlehens durch die Schuhmacherzunft in Herborn anlässlich der Einquartierung des Regiments Lindelo in Herborn
Enthält u.a.: Anweisung von Geldern an Philipp Eustachius von Hattstein
Enthält u.a.: Geldforderungen der Einwohner des gemeinschaftlichen Amtes Kirberg gegenüber Johannes Münzer
Enthält u.a.: Kriegsnöte der Stadt Hachenburg
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Mutter des Georg Holzapfel zu Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Albrecht von Loon, Philipp Heinrich von Bellersheim, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Hans Georg Meyßner von Melich, Hermann Wertenberg, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, M. Rouyer, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Georg Holzapfel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.