Verwaltung und Geschichte der Kindergärten Magdalenenstraße 5 und 7
Vollständigen Titel anzeigen
4.215 Kirchengemeinde Bruch, 81
4.215 Kirchengemeinde Bruch Kirchengemeinde Bruch
Kirchengemeinde Bruch >> Gemeindeleben >> Kindergärten und Diakoniestation
1930 - 1998
Enthält u.a.: Gemeindebriefartikel zur Geschichte des Kindergartens Magdalenenstraße; Ordnung des Kindergartens Bruch, 1950; Neubau und Eröffnung des neuen Kindergartens an der Magdalenenstraße, 1972; 10-jähriges und 20-jähriges Jubiläum des Kindergartens Magdalenenstraße, 1982, 1992; Heimaufsicht, 1975-1978
Darin: Flyer "95 Jahre Kindergartenarbeit in der Evang. Kirchengemeinde Bruch"; Fotos (Außenansicht) des Kindergartens Magdalenenstraße 5; Fotos vom Mütterkreis mit Kindergartenleiterin Diakonisse Gertrud Bauer, 1972; Gruppenfoto von Kindergartenkindern, (ca. 1930); Fotos von Kindern im Kindergarten (vor 1972); Fotos von Kindergartenaufführungen und -ausflügen, o.D.; Fotos von der Einweihung des Kindergartens Magdalenenstraße; Zeitungsartikel
Darin: Flyer "95 Jahre Kindergartenarbeit in der Evang. Kirchengemeinde Bruch"; Fotos (Außenansicht) des Kindergartens Magdalenenstraße 5; Fotos vom Mütterkreis mit Kindergartenleiterin Diakonisse Gertrud Bauer, 1972; Gruppenfoto von Kindergartenkindern, (ca. 1930); Fotos von Kindern im Kindergarten (vor 1972); Fotos von Kindergartenaufführungen und -ausflügen, o.D.; Fotos von der Einweihung des Kindergartens Magdalenenstraße; Zeitungsartikel
Akten
Abgabe Kirchmeister Wilhelm Westhues
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 04. Deposita von Kirchenkreisen und Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2. KG Kirchengemeinden (Tektonik)
- 04.2.19. Kirchenkreis Recklinghausen (Tektonik)
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