1452, Band 1
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170 II, 1452 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 3 1451-1475
1452
Enthält: Abtretung von nassausichen Lehen durch Philipp Hirt von Saulheim und seine Ehefrau an Mathis von Lindelfels
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Vincenz von Moers mit dem Herzog von Kleve
Enthält: Öffnung des Anteils des Frank von Kronberg an den Schlössern zum Altweilnau, Wehrheim und Camberg durch Graf Johann von Nassau-Vianden bis zur Bezahlung einer Schuld
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Heiderich und Hermann von Haiger und der Familie von Hattstein über Waldungen (Leidebusch, Kirchkoppel, Rockersberg)
Enthält: Verpfändung der Hälfte der Wiese Kerbin durch Godart von Walderdorff an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Zuteilung einer Wiese zwischen Mengerskirchen und Waldernbach durch Graf Johann von Nassau-Vianden an Godert von Eppstein
Enthält: Wiedereinlösung eines Zehnten zu Niederwalgern durch Kraft von Felsberg gegenüber Heinrich Denhart, Bürger in Marburg, innerhalb von fünf Jahren
Enthält: Quittung des Johann von Seelbach über den Empfang von Geldern von Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Belehnung des Reinher Claertsch durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Errichtung einer Hütte durch den Hofmeister Eberhard von Wischel und der Frau von Lohe in Langenau
Enthält: Belehnung des Grafen Christian von Nassau mit dem Nueselslehen zu Homberg und im Kirchspiel Emmerichenhain durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, und Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Kraft von Felsberg mit dem Zehnten zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heiderich von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Seigen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Coen von Reifenberg mit Geldern aus der kellerei Diez durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Friedrich Rudel von Riefenberg mit Einkünften zu Dietzkirchen
Enthält: Belehnung des Henne von Erlebach mit Einkünften aus der Kellerei Diez
Enthält: Belehnung des Henne Hube von Hohenstein mit einer Wiese zu Esten durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Ockenheim genannt von Ingelheim mit einem Drittel des Zehnten zu Dromersheim und dem dortigen Krichsatz durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich von Staffel mit Geldern aus der Esterau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann von Helfenstein mit Geldern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Friedrich von Honsbach mit Geldern und Naturalien durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Vincenz von Moers mit dem Herzog von Kleve
Enthält: Öffnung des Anteils des Frank von Kronberg an den Schlössern zum Altweilnau, Wehrheim und Camberg durch Graf Johann von Nassau-Vianden bis zur Bezahlung einer Schuld
Enthält: Schlichtung der Auseinandersetzungen zwischen Heiderich und Hermann von Haiger und der Familie von Hattstein über Waldungen (Leidebusch, Kirchkoppel, Rockersberg)
Enthält: Verpfändung der Hälfte der Wiese Kerbin durch Godart von Walderdorff an Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Zuteilung einer Wiese zwischen Mengerskirchen und Waldernbach durch Graf Johann von Nassau-Vianden an Godert von Eppstein
Enthält: Wiedereinlösung eines Zehnten zu Niederwalgern durch Kraft von Felsberg gegenüber Heinrich Denhart, Bürger in Marburg, innerhalb von fünf Jahren
Enthält: Quittung des Johann von Seelbach über den Empfang von Geldern von Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz
Enthält: Belehnung des Reinher Claertsch durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Errichtung einer Hütte durch den Hofmeister Eberhard von Wischel und der Frau von Lohe in Langenau
Enthält: Belehnung des Grafen Christian von Nassau mit dem Nueselslehen zu Homberg und im Kirchspiel Emmerichenhain durch Graf Heinrich von Nassau, Dompropst zu Mainz, und Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Belehnung des Kraft von Felsberg mit dem Zehnten zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heiderich von Dernbach mit Geldern aus der Rentei Seigen durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Coen von Reifenberg mit Geldern aus der kellerei Diez durch Graf Johann von Nassau-Vianden
Enthält: Belehnung des Friedrich Rudel von Riefenberg mit Einkünften zu Dietzkirchen
Enthält: Belehnung des Henne von Erlebach mit Einkünften aus der Kellerei Diez
Enthält: Belehnung des Henne Hube von Hohenstein mit einer Wiese zu Esten durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Wilhelm von Ockenheim genannt von Ingelheim mit einem Drittel des Zehnten zu Dromersheim und dem dortigen Krichsatz durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Heinrich von Staffel mit Geldern aus der Esterau durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Johann von Helfenstein mit Geldern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Friedrich von Honsbach mit Geldern und Naturalien durch Graf Johann von Nassau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:11 MESZ