Streitsache zwischen Valentin, Bischof von Hildesheim und dem Herzog Heinrich von Braunschweig in puncto restitutionis omnium et singulorum bonorum etiam iurisdictionum temporalium et spiritualium, nobilitatis et feudalium et aliorum ecclesiae Hildeshimen. iurium; Tod des Bischofs Burghart von Hildesheim und Kondolenzschreiben der Reichsfürsten; nach Abweisung der Bewerbung des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig Übergabe des Stifts an Herzog Ernst aus Bayern; Streitsache zwischen dem Stadtmagistrat von Hildesheim und dem Herzog Ernst wegen etlicher aufsässiger Domherren; die Ersetzung der erledigten Dompropstei Hildesheim; Herzog Ernst teilt seinem Bruder Herzog Wilhelm mit, was Herzog Julius Heinrich von Braunschweig zur Fortsetzung gutnachbarschaftlicher Beziehungen an ihn gelangen lasse; die Übergabe der Koadjutorei zu Hildesheim an Herzog Adolph von Holnstein gegen Überlassung des Schlosses zu Peine an Herzog Ernst; Streitsache zwischen Herzog Ernst und Herzog Heinrich Julius von Braunschweig wegen verschiedener mit geistlichem Bann belegten Kanoniker von St. Maritius zum Berg bei Hildesheim
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Streitsache zwischen Valentin, Bischof von Hildesheim und dem Herzog Heinrich von Braunschweig in puncto restitutionis omnium et singulorum bonorum etiam iurisdictionum temporalium et spiritualium, nobilitatis et feudalium et aliorum ecclesiae Hildeshimen. iurium; Tod des Bischofs Burghart von Hildesheim und Kondolenzschreiben der Reichsfürsten; nach Abweisung der Bewerbung des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig Übergabe des Stifts an Herzog Ernst aus Bayern; Streitsache zwischen dem Stadtmagistrat von Hildesheim und dem Herzog Ernst wegen etlicher aufsässiger Domherren; die Ersetzung der erledigten Dompropstei Hildesheim; Herzog Ernst teilt seinem Bruder Herzog Wilhelm mit, was Herzog Julius Heinrich von Braunschweig zur Fortsetzung gutnachbarschaftlicher Beziehungen an ihn gelangen lasse; die Übergabe der Koadjutorei zu Hildesheim an Herzog Adolph von Holnstein gegen Überlassung des Schlosses zu Peine an Herzog Ernst; Streitsache zwischen Herzog Ernst und Herzog Heinrich Julius von Braunschweig wegen verschiedener mit geistlichem Bann belegten Kanoniker von St. Maritius zum Berg bei Hildesheim
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 4019
Kasten schwarz Hildesheim 2127
Zusatzklassifikation: Hochstift Halberstadt u. Hildesheim Tom. Pars II
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 38 Status ecclesiasticus >> 38.06 Hochstifte Halberstadt und Hildesheim
1548-1581
Enthält: Darin: Druckschrift von 1540
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 287 fol.
Äußere Beschreibung: 287 fol.
Bayern: Wilhelm V. Herzog von
Braunschweig: Heinrich-Julius Herzog von
Holstein: Adolf Herzog von
Freising (Lkr. Freising), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Ernst von Bayern
Hildesheim (Lkr. Hildesheim, Ndsachs.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Burghart
Hildesheim (Lkr. Hildesheim, Ndsachs.), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Valentin
Peine (Lkr. Peine, Ndsachs.): Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
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- 38 Status ecclesiasticus (Gliederung)
- 38.06 Hochstifte Halberstadt und Hildesheim (Gliederung)