Kulturtagungen und -konferenzen.- Notizen, Einladungen und Schriftwechsel
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BArch NY 4036/678
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 >> Entwicklung der SED zur Partei neuen Typs >> Die Kulturpolitik der Partei
1946-1951, 1966
Enthält:
Zentrale Kulturtagung der KPD vom 3.-5. Feb. 1946, dabei Artikel "Die Erste Zentrale Kulturtagung der KPD zur Verantwortung der Künstler und Kulturschaffenden" aus "BzG", Sonderheft Apr. 1966 und Artikel "Vom schweren Anfang" aus "Berliner Zeitung" vom 3. Feb. 1966; Kulturkonferenz der SED in Berlin im Jan. 1947; Vorbereitung der kulturpolitischen Arbeitstagung der Berliner Parteiorganisation am 24./25. Sept. 1948; Kritik eines Genossen zur Organisation des Ersten Kulturtages der SED in Berlin vom 5.-7. Mai 1948
Enthält auch:
Entwurf einer Verordnung der Provisorischen Regierung der DDR "Zur Entwicklung eines fortschrittlichen demokratischen Kulturlebens des deutschen Volkes und zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Wissenschaftler, Künstler und Techniker" als Vorlage für das PB der SED am 16. März 1950; Maßnahmen zur Förderung der Intelligenz; Entschließung der 5. Tagung des ZK der SED vom 15.-17. März 1951 "Kampf gegen den Formalismus in Kunst und Literatur"; Einladungen zur Vertretertagung der SED-Lehrer am 23. Jan. 1947, dabei Entwurf für das neue Schulprogramm der Partei sowie zum 1. Deutschen Kulturkongress in Leipzig vom 16.-18. Mai 1951; Verweis: NY 4036/424, 434, 445, 448, 656, 689
Zentrale Kulturtagung der KPD vom 3.-5. Feb. 1946, dabei Artikel "Die Erste Zentrale Kulturtagung der KPD zur Verantwortung der Künstler und Kulturschaffenden" aus "BzG", Sonderheft Apr. 1966 und Artikel "Vom schweren Anfang" aus "Berliner Zeitung" vom 3. Feb. 1966; Kulturkonferenz der SED in Berlin im Jan. 1947; Vorbereitung der kulturpolitischen Arbeitstagung der Berliner Parteiorganisation am 24./25. Sept. 1948; Kritik eines Genossen zur Organisation des Ersten Kulturtages der SED in Berlin vom 5.-7. Mai 1948
Enthält auch:
Entwurf einer Verordnung der Provisorischen Regierung der DDR "Zur Entwicklung eines fortschrittlichen demokratischen Kulturlebens des deutschen Volkes und zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Wissenschaftler, Künstler und Techniker" als Vorlage für das PB der SED am 16. März 1950; Maßnahmen zur Förderung der Intelligenz; Entschließung der 5. Tagung des ZK der SED vom 15.-17. März 1951 "Kampf gegen den Formalismus in Kunst und Literatur"; Einladungen zur Vertretertagung der SED-Lehrer am 23. Jan. 1947, dabei Entwurf für das neue Schulprogramm der Partei sowie zum 1. Deutschen Kulturkongress in Leipzig vom 16.-18. Mai 1951; Verweis: NY 4036/424, 434, 445, 448, 656, 689
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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